Chapter 1: Introduction
Das Erste, war Jack auffiel, als er die Tür zu seiner Wohnung öffnete, war der Duft. Es war eine berauschende Mischung aus Sandelholz und Jasmin, das Räucherstäbchen, das er zuvor angezündet hatte, brannte noch immer in der Ecke. Das Zweite, was ihm auffiel, war der Klang. Ein leises, beruhigendes Summen, das von überall und nirgendwo zu kommen schien, das Summen einer zufriedenen Katze, die einen Sonnenstrahl genoss.
Jack zog seine Schuhe aus und ließ seinen Schlüssel auf den Vintage-Beistelltisch fallen, den er letzten Sommer auf einem Flohmarkt gekauft hatte.
Als er den Flur durchzog, hörte er ein leises Knurren aus dem Schlafzimmer. Er blieb stehen und lauschte. Es war ein tiefer, warnender Ton, der ihm eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Langsam schob er die Tür auf und sah einen großen, muskulösen Hund, der auf seinem Bett lag. Der Hund hob den Kopf und sah ihn mit dunklen, unergründlichen Augen an.
Jack blinzelte, unsicher, ob er sich das einbildete. Der Hund stand auf und kam auf ihn zu, seine Pfoten klackten leise auf dem Holzboden. Er schnüffelte an Jacks Beinen und ließ ein leises Winseln hören, bevor er sich wieder auf das Bett legte und sich in einer Kugel zusammenrollte.
Jack schüttelte den Kopf, verwirrt. „Was zum Teufel...?“ Murmelte er, als er sich dem Bett näherte. Der Hund hob den Kopf und sah ihn an, seine Augen funkelten im Licht der untergehenden Sonne, das durch das große Fenster fiel.
„Jack“, sagte er mit der Stimme seiner Freundin Judy. „Es ist schön, dich zu sehen.“
Jack erstarrte, seine Augen weiteten sich vor Überraschung. „Judy? Bist du das? Aber... aber du bist ein Hund.“
Der Hund wedelte mit dem Schwanz und ließ ein leises Lachen hören. „Ja, das bin ich. Aber ich kann auch andere Formen annehmen.“
Jack setzte sich auf die Bettkante, seine Gedanken rasten. „Andere Formen? Wie meinst du das?“
Judy, oder vielmehr der Hund, stand auf und kam näher, seine Pfoten hinterließen kleine Abdrücke auf dem Teppich. „Ich bin eine Shifterin, Jack. Ich kann mich in verschiedene Tiere verwandeln. Und manchmal auch in Menschen.“
Jack runzelte die Stirn, versuchte, die Information zu verarbeiten. „Aber warum?
Jack setzte sich vorsichtig auf die Bettkante und streckte eine Hand aus, um den Hund zu streicheln. Der Hund leckte ihm über die Finger und ließ ein leises Schnurren hören.
"Okay, das ist definitiv nicht mein Hund", murmelte Jack, als er sich im Zimmer umsah. "Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine Haustiere habe."
Er stand auf und ging zum Fenster, um die Vorhänge zu schließen. Als er sich umdrehte, sah er, wie der Hund sich verwandelte. Seine Gliedmaßen verlängerten sich, sein Fell verschwand und zurück blieb eine Frau, die nackt auf seinem Bett lag.
Ihre Haut schimmerte im Dämmerlicht, ihre Kurven waren weich und einladend. Jack schluckte schwer, als er sie ansah, unfähig, seinen Blick von ihr abzuwenden.
"Judy?" fragte er unsicher, seine Stimme kaum mehr als ein Flüstern. "Bist du das?"
Sie lächelte ihm zu, ihre Augen funkelten verführerisch. "Ja, Jack. Ich bin es. Und ich denke, es ist an der Zeit, dass wir uns ein wenig näher kommen, findest du nicht?"
Jack konnte nicht glauben, was er sah. Er hatte immer gewusst, dass Judy etwas Besonderes war, aber das hier war unglaublich. Er konnte spüren, wie sein Herz in seiner Brust pochte, als er sie ansah, wie sich sein Körper nach ihr sehnte.
"Was soll ich tun?" fragte er, seine Stimme heiser vor Verlangen.
Judy stand auf und kam auf ihn zu, ihre Hüften wiegten sich verführerisch. Sie blieb direkt vor ihm stehen und sah ihm tief in die Augen.
"Du bist so wunderschön, Jack", flüsterte sie. "Ich will dich so sehr."
Jack konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er zog sie an sich und küsste sie leidenschaftlich, seine Zunge erkundete ihren Mund. Judy stöhnte auf und presste sich gegen ihn, ihre Finger gruben sich in seine Haare.
Plötzlich zog sie sich zurück und sah ihn mit einem verschmitzten Grinsen an. "Ich habe eine Überraschung für dich", sagte sie und trat einen Schritt zurück.
Jack runzelte die Stirn, verwirrt. "Eine Überraschung?"
Judy nickte und begann, sich zu verwandeln. Ihre Gliedmaßen verlängerten sich, ihr Körper wurde größer und kräftiger.
Ihre Haut wurde dichter und glatter, und als sie sich auf ihn zubewegte, bemerkte Jack, dass ihre Augen nicht mehr die von Judy waren, sondern die eines Katers. Ihre Zunge war lang und spitz, und sie leckte ihm über die Brust, ihre Pfoten hinterließen kleine Abdrücke auf seiner Haut. Jack konnte spüren, wie sein Körper auf ihre Berührungen reagierte, wie sein Verlangen wuchs.
Er ließ sich auf das Bett fallen, seine Hände griffen nach ihr, während sie sich auf ihn setzte. Ihre Pfoten umfassten seine Hüften, ihre Krallen bohrten sich leicht in seine Haut, als sie begann, sich an ihm zu reiben. Jack konnte spüren, wie sie sich gegen ihn presste, wie ihre Hitze ihn umgab. Er schloss die Augen und ließ sich von den Empfindungen überwältigen, während sie begann, ihn zu reiten.
Ihre Bewegungen waren flüssig und geschmeidig, wie die einer Katze, die sich an ihrem Opfer reibt. Jack konnte spüren, wie sie sich um ihn herum zusammenzog, wie ihre Muskeln ihn umklammerten und ihn tiefer in sich zogen.
"Fuck, Judy", stöhnte er, seine Finger gruben sich in ihre Hüften. "Du fühlst dich so verdammt gut an."
Sie grinste ihn an, ihre Augen funkelten lüstern. "Das ist erst der Anfang, Jack", sagte sie und begann, sich schneller zu bewegen. Ihre Nägel kratzten über seine Brust, hinterließen rote Striemen auf seiner Haut.
Jack konnte spüren, wie das Adrenalin durch seinen Körper schoss, wie sein Verlangen wuchs. Er griff nach ihren Brüsten, seine Hände umfassten sie fest, seine Daumen streichelten über ihre Nippel, die sich unter seiner Berührung verhärteten. Judy stöhnte auf, ihre Bewegungen wurden schneller und intensiver, ihre Hüften wiegten sich in einem wilden Rhythmus.
"Fuck, Jack", keuchte sie, ihre Stimme war heiser vor Verlangen. "Du fühlst dich so gut an. So verdammt gut."
Jack konnte spüren, wie sich ihre Muskeln um ihn herum zusammenzogen, wie sie ihn tiefer in sich zog.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller und intensiver, ihre Hüften wiegten sich in einem wilden Rhythmus. Er konnte spüren, wie sich der Druck in seinem Körper aufbaute, wie sein Verlangen nach Erlösung wuchs.
"Fuck, Judy", stöhnte er, seine Finger gruben sich tiefer in ihre Hüften. "Du bringst mich um den Verstand." Jacks Stimme war heiser vor Verlangen, als er Judy ansah, die immer noch in ihrer Katzengestalt auf ihm ritt. Ihre Bewegungen waren wild und unkontrolliert, ihre Nägel kratzten über seine Haut, während sie sich an ihm rieb.
"Komm schon, Jack", keuchte sie, ihre Augen funkelten lüstern. "Ich will dich in mir spüren. Ich will, dass du mich fickst, hart und tief." Er griff nach ihren Hüften und rollte sie auf den Rücken, ohne sich aus ihr zurückzuziehen.