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Trapped in the Locked Room

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I wake up in a small, windowless room with a dim light. The walls have holes, and men on the other side offer their penises for me to service. I'm not gay, but I'm desperate to escape. My name is Jack, and I'm 20.

Chapter 1: Introduction

Der Raum war klein, der kleinste Raum, den Jack je gesehen hatte. Er hatte auch kein Fenster, was für ein Badezimmer nicht ungewöhnlich war, aber das Fehlen eines Spiegels war ein wenig beunruhigend. Er rieb sich die Augen und versuchte, sie trotz des anhaltenden Schmerzes dahinter zu öffnen. Wo war das? Das Letzte, woran er sich erinnerte, war eine schwach beleuchtete Bar, das Klirren von Gläsern und ein Typ namens Mike, der ihm einen Drink anbot.

Er stand auf, seine Beine zitterten leicht. Der Raum drehte sich einen Moment lang, dann stabilisierte er sich. Er war nackt, und die kalten Fliesen unter seinen Füßen jagten ihm einen Schauer über den Rücken.ich sehe mich um.

Die Wände sind aus Beton, kalt und rau. Sie sind von tiefen, nagenden Löchern übersät, als Ratten versucht hatten, sich hindurchzugraben. Die einzige Lichtquelle ist eine schwache Glühbirne, die von der Decke hängt und ein unheimliches, flackerndes Licht verbreitet. Die Luft ist schwer und drückend, als ob sie von etwas Unausgesprochenem erfüllt wäre.

Ich atme tief durch und versuche, mich zu orientieren. Mein Kopf pocht immer noch von dem, was auch immer Mike mir gegeben hat.

Ich kann mich nicht erinnern, wie ich hierhergekommen bin, aber ich bin mir sicher, dass es nicht freiwillig war. Die Löcher in den Wänden fangen an, mich zu nerven. Sie sehen aus wie Augen, die mich beobachten, und ich kann nicht anders, als das Gefühl zu haben, dass ich nicht allein bin.

Ich gehe zu einer der Wände und drücke mein Ohr dagegen. Ein leises Murmeln dringt hindurch, wie das Rauschen eines Flusses. Ich kann nicht verstehen, was gesagt wird, aber es klingt, als ob es von mehreren Personen stammt.

Ich schaue mich im Raum um, suche nach einem Ausweg, nach etwas, das ich als Waffe verwenden kann. Aber da ist nichts, nur die kalten, harten Wände und der harte Boden unter meinen Füßen.

Ich schaue zurück zu dem Penis, der immer noch durch das Loch in der Wand ragt. Ich spüre, wie sich mein Magen zusammenzieht, als ich darüber nachdenke, was sie von mir erwarten. Ich kann das nicht tun. Ich werde das nicht tun.

Ich trete zurück und schüttele den Kopf. "Nein", sage ich laut. "Das ist nicht okay.

Ich werde das nicht tun." Ich schreie die Wand an, als ob sie mir antworten würde. Aber natürlich tut sie das nicht. Ich bin allein hier drin, gefangen mit diesem Ding, das aus der Wand ragt wie eine verdammte Karotte aus einem Gemüsebeet.

Ich schaue zurück zu dem Penis. Er ist hart, bereit für mich. Ich kann nicht glauben, dass ich das tun soll. Ich bin nicht schwul. Ich bin nicht mal bi. Ich stehe auf Frauen, auf ihre weichen Kurven und ihren Duft. Aber hier stehe ich, in diesem verdammten Loch, und ich soll einen verdammten Schwanz lutschen.

Ich kann nicht glauben, dass ich das tue. Ich kann nicht glauben, dass ich das tun muss. Aber ich habe keine Wahl. Die Kette um meinen Hals zieht mich näher zu dem Penis an der Wand. Ich kann spüren, wie sie sich enger um meinen Hals legt, als ob sie mich warnen würde, nicht zu versuchen, zu entkommen. Ich schlucke schwer und schaue auf den Penis vor mir. Er ist hart und bereit, und ich weiß, dass ich ihn in den Mund nehmen muss. Ich spüre, wie sich mein Magen zusammenzieht, als ich darüber nachdenke, was ich tun muss. Ich habe noch nie einen Schwanz gelutscht, und ich bin mir nicht sicher, ob ich das kann. Aber ich habe keine Wahl. Ich muss es tun.

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