5 chapters · 0 words · Read 0 times

I wake up one morning, my body transformed into that of a woman. I explore this new form, but soon, an insatiable hunger for cock and cum consumes me. The city's neon lights become my hunting ground, as I seek to sate my relentless desires.

Chapter 2: Building Tension

Ich verließ die Wohnung, mein Herz klopfte vor Freude und einem Hunger, der mich schnell überwältigte. Die Lichter der Stadt tanzen vor meinen Augen, die Neonschilder blinken in einer Symphonie aus Farben, die mich anzurufen schienen. Ich konnte den pochenden Puls der Stadt spüren, die rohe Energie, die durch ihre Adern floss, und ich wusste, dass ich bereit war, kopfüber einzutauchen.

Als ich die belebte Straße entlangging, spürte ich die Blicke der Männer, die mir folgten. Mein neuer Körper war ein Magnet, der ihre Blicke auf mich zog, und ich schwelgte in der Aufmerksamkeit.

Ich konnte die Hitze ihres Blickes spüren, den Hunger in ihren Augen, und das schürte mein eigenes Verlangen. Ich ging zielstrebig, meine Hüften bewegten sich sanft, mein Schritt war selbstbewusst. Ich war eine Frau mit einer Mission und ich wusste genau, was ich wollte.

In der Bar im Stadtzentrum dröhnte die Musik, und Gespräche waren zu hören. Neonlichter warfen ein Kaleidoskop aus Farben auf die überfüllte Tanzfläche, und in der Luft lag der Geruch von Schweiß, Alkohol und etwas anderem – etwas Ursprünglichem und Berauschendem.

Ich konnte es fühlen, wie es wie ein Lauffeuer durch meine Adern strömte, mich vorwärts trieb und mich drängte, das zu finden, was ich brauchte.

Ich betrat die Bar und ließ meinen Blick durch den Raum schweifen, nahm das Meer aus Gesichtern und sich windenden Körpern auf der Tanzfläche wahr. Ich suchte nach etwas, nach jemandem, und ich wusste es in dem Moment, als mein Blick auf ihn fiel. Er war groß, breitschultrig, hatte dunkles Haar und Augen, die mit einer Intensität zu brennen schienen, die meinen eigenen ebenmäßigen Krieg.

Er lehnte an der Bar, trank einen Drink und blickte mich an. Ich spürte, wie mich ein Stromschlag durchfuhr, und ich wusste ohne Zweifel, dass er derjenige war, den ich wollte.

Ich bahnte mir meinen Weg durch die überfüllte Bar, meine Hüften wiegten sich im Takt der Musik, und mein Blick blieb unverwandt auf ihn. Er sah mich näher kommen, sein Blick wanderte auf meinen Körper und ab, ein langsames Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Ich konnte die Hitze seines Blicks spüren, den Hunger in seinen Augen, und es schürte mein eigenes Verlangen.

Ich blieb vor ihm stehen, unsere Körper waren nur Zentimeter voneinander entfernt, und ich konnte die Spannung und die wachsende Vorfreude zwischen uns spüren. Er trank einen Schluck von seinem Drink, ohne mir in die Augen zu sehen, und dann sprach er, seine Stimme ein leises Knurren in der lauten Bar.

"Name?"

Ich zögerte einen Moment und antwortete dann: „Alex.“

Äh nickte. „Ich bin Jake.“ Dann beugte er sich näher zu mir, sein Atem heiß an meinem Ohr. „Was willst du, Alex?“

Ich spürte, wie mir ein Schauer über den Rücken lief und mein Herz in meine Brust hämmerte.

Ich wusste genau, was ich wollte, aber ich wusste auch, dass es wahr werden würde, wenn ich es laut aussprach. Ich würde eine Grenze überschreiten, von der es kein Zurück mehr gab. Ich hielt die Luft tief, sah ihn in die Augen und sagte: „Ich will, dass du mich fickst, Jake. Hirsch. Ich will, dass du mich ausfüllst und mich so heftig kommen lässt, dass ich Sterne sehe.“

Ein langsames, raubtierhaftes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus und er lehnte sich gegen die Bar zurück, ohne den Blick von mir abzuwenden.

„Bist du dir da sicher, Alex?“, fragte er mit leisem Knarren, das mir einen Schauer über den Rücken jagte.

Ich zögerte nicht. „Positiv.“

Er nickte, nahm dann meine Hand und führte mich durch die überfüllte Bar nach hinten, wo die Toiletten waren. Ich folgte ihm bereitwillig, mein Herz klopfte in meiner Brust, meine Muschi pochte vor Freude.

Wir betraten die Herrentoilette und er schloss die Tür hinter uns ab. Der Raum war klein, schwach beleuchtet und erfüllt vom Geruch von Schweiß und Urin. Aber das war mir egal.

Ich konnte nur an das pochende Verlangen zwischen meinen Beinen denken, an den Hunger, der meinen Körper übermannt hatte, und daran, dass Jake ihn erfüllen würde. Er drehte sich zu mir um, seine Augen dunkel vor Verlangen, und ohne ein Wort packte er meine Hüften, wirbelte mich herum und drückte mich gegen die kalte, harte Wand.

„Hände an die Wand, Alex“, knurrte er und ich horchte und drückte meine Handflächen flach gegen die raue Oberfläche. Ich konnte seinen harten Schwanz gegen meinen Hintern drücken, fühlen und ich drückte mich gegen ihn, verzweifelt nach Reibung suchend.

Er kicherte, ein leises, schmutziges Geräusch, das mir einen Schauer über den Rücken jagte. „Du bist gierig, nicht wahr?“, murmelte er, während seine Hände an meine Seiten hochglitten und dabei mein Hemd nach oben schoben. Ich krümmte meinen Rücken, um ihm besseren Zugang zu gewähren, und er nutzte dies aus, indem er mit seinen Fingern meine Brustwarzen fand und sie fest zwickte.

„Scheiße!“, keuchte ich, und die Empfindung schoss direkt in meine Klitoris. Er lachte wieder, sein Atem war heiß an meinem Hals, als er sich vorbeugte, um mir ins Ohrläppchen zu beißen.

„Das gefällt dir, nicht wahr, Alex?“ Du magst es, wenn ich diese hübschen kleinen Brustwarzen verdrehe, bis du nach mehr besserst.“

Ich konnte nur als Antwort wimmern, mein Körper wand sich gegen seinen, während er mich weiter neckte. Seine Hände waren überall, drückten meine Brüste, zwickten meine Brustwarzen, glitzerten nach unten, um meine Hüften zu packen und seinen Schwanz an meinem Hintern zu reiben.

„Bitte“, brachte ich schließlich hervor, meine Stimme klang rau vor Verlangen. „Bitte, Jake, ich brauche es, dass du mich fickst.“

Er knurrte, ein tiefes, animalisches Geräusch, das mich erschauern ließ.

„Willst du meinen Schwanz, Alex?“ Willst du, dass ich diese enge kleine Muschi ausfülle?“, fragte er und seine Stimme triefte vor Lust.

Ich konnte nicht sprechen, nur nicken, mein Atem kam in kurzen, scharfen Stößen. Er nahm das als seine Antwort, knöpfte meine Jeans auf und riss sie mit einer schnellen Bewegung zusammen mit meinem Höschen herunter. Ich hörte das Geräusch, als sein Reißverschluss heruntergezogen wurde, und dann drückte sein härterer Schwanz gegen meinen Eingang.

„Sag mir, dass du es willst“, ruft er mit rauer Stimme.

„Ich will es“, keuchte ich und meine Nägel gruben sich in die Wand.

„Ich will deinen Schwanz, Jake. Fick mich.“

Er brauchte keine weitere Ermutigung. Mit einem kräftigen Stoß drang er tief in mich ein und füllte mich vollständig aus. Ich schrie auf, mein Körper zuckte, als Wellen der Lust über mich hinweg schwappten. Er war groß, größer als alles, was ich je zuvor gehabt hatte, und das Gefühl, wie er mich gestreckt und für sich beanspruchte, war fast zu viel, um es zu ertragen.

„Verdammt, du bist eng“, grunzte er und seine Hände packten meine Hüften, um mich festzuhalten.

„Deine Fotze quetscht meinen Schwanz wie ein verdammter Schraubstock.“

Ich konnte nur stöhnen, mein Körper zitterte, als er sich zu bewegen begann und seine dicke Länge mit langsamen, gezielten Stößen in mich hinein und wieder heraus gleiten ließ. Jeder Stoß durchfuhr mich mit Luststößen und ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute und mit jeder Sekunde näher kam.

„Härter“, keuchte ich, meine Stimme war kaum zu erkennen. „Fick mich härter, Jake.“

Er knurrte, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, als er in mich hineinstieß und seine Hüften gegen meinen Hintern klatschten.

Ich konnte jeden Zentimeter von ihm spüren, wie er mich vollkommen ausfüllte und mich bis an meine Grenzen dehnte. Das Geräusch unseres Körpers, die zusammenkamen, erfüllte den kleinen Raum und vermischte sich mit unserem unregelmäßigen Atmen und Stöhnen.

„Verdammt, ja“, keuchte ich und drückte mich gegen ihn, Stoß für Stoß entgegen. „Genau so, Jake. Hör nicht auf.“

Er grunzte, sein Tempo steigerte sich, sein Schwanz drang mit Gewalt in mich ein. Ich konnte spüren, wie die Reibung zunahm, die Hitze zwischen uns intensiver wurde.

Jakes Griff um meine Hüften wurde fester, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, während er härter und schneller in mich hineinstieß. Seine Eier klatschen gegen mich, das Geräusch hallte durch den kleinen Raum, und ich konnte spüren, wie die Anspannung in seinem Körper zunahm.

„Scheiße, Alex“, knurrte er mit rauer Stimme. „Du fühlst dich so verdammt gut an.“ Ich werde nicht mehr lange durchhalten.“

Ich spürte, wie mein eigener Orgasmus näher kam, meine Muskeln spannten sich um ihn. „Komm mit, Jake“, keuchte ich.

„Ich möchte spüren, wie du deine Ladung in mich hineinspritzt.“

Er stöhnte leise auf und packte meine Hüften noch fester. „Verdammt, ja. Ich werde deine enge kleine Muschi ausfüllen, Alex.“

Seine Stöße wurden drängender, verzweifelter und ich konnte spüren, wie sich die Hitze zwischen uns aufbaute. Unsere Körper waren schweißnass, unsere Haut klatschte aneinander, als er mich immer härter fickte.

„Oh Gott, Jake“, stöhnte ich. „Ich bin so nah dran.“ „Verdammt, Jake, ich komme gleich“, stöhnte ich, mein Körper war angespannt, meine Muskeln schlossen sich um seinen dicken Schwanz.

„Komm für mich, Alex“, knurrte er mit rauer Stimme. „Ich werde spüren, wie deine Muschi meinen Schwanz melkt.“

Seine Worte brachten mich zum Überlaufen. Ich schrie, mein Körper zuckerte, als Wellen der Lust mich überwältigten. Jake grunzte, sein Schwanz pulsierte in mir, als er kam und mich mit seinem heißen Samen füllte.

Einen Moment lang standen wir da, die Körper aneinandergepresst, die Atmung stoßweise.

Jakes Schwanz steckte noch immer in mir und pulsierte leise, als der letzte Rest sein Sperma herauslief. Ich konnte fühlen, wie es an meinen Schenkeln heruntertropfte, eine Erinnerung daran, was wir gerade getan hatten.

Jake zog sich zurück, aber bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte, hörte ich den Türknauf quietschen und sah, wie die Tür aufging.

Er hatte mich einfach allein gelassen, ohne ein Wort, ohne einen Blick zurück. Ich stand da, meine Kleidung durcheinander, mein Körper noch immer pulsierend von den Nachwirkungen unseres Sex, und ich fühlte mich leer und benutzt. Ich zog meine Hose wieder hoch und ordnete meine Kleidung, während ich versuchte, den Kloß in meinem Hals herunterzuschlucken. Was hatte ich erwartet? Ich war eine Frau, die in einer Herrentoilette von einem Mann genommen worden war, den sie kaum konnte. Ich wusste, dass dies nichts weiter als ein One-Night-Stand war, aber ich hatte gehofft, dass es mehr sein würde. Ich hatte gehofft, dass wir uns wenigstens unterhalten würden, dass wir uns besser kennenlernen würden.

Aber Jake hatte mich einfach zurückgelassen, ohne ein Wort, ohne einen Blick zurück.

Ich verließ die Herrentoilette und trat zurück in die laute, pulsierende Bar. Die Musik wurde lauter, die Menschen tanzten und lachten, ohne zu wissen, was gerade passiert war. Ich fühlte mich wie ein Fremder in dieser Welt, verloren und allein.

Ich beschloss, die Bar zu verlassen und nach Hause zu gehen.

Doch als ich durch die lauten Straßen schlenderte, spürte ich, wie mein Körper wieder nach mehr verlangte. Mein Frauenkörper gierte nach mehr, und ich wusste, dass ich nicht aufhören konnte, bis ich vollständig befriedigt war. Also machte ich mich auf den Weg zurück in die pulsierende Nachtclub-Szene, auf der Suche nach einem weiteren Mann, der meine Lust stillen konnte.

Ich hatte kaum die Straße überquert, als ich zwei Männer bemerkte, die auf mich zukamen. Sie waren beide groß und muskulös, ihre Gesichter von der Straße gezeichnet, aber ihre Augen funkelten interessiert, als sie mich bemerkten.

„Hey, Süße“, sagte der erste Mann mit einem lüsternen Grinsen. „Suchst du Gesellschaft für heute Abend?“

Ich blieb stehen und sah sie an, mein Herz schlug schneller bei dem Gedanken an das, was kommen könnte. „Vielleicht“, antwortete ich, meine Stimme kokett. „Was habt ihr beiden im Sinn?“

Der zweite Mann trat neben seinem Freund und musterte mich von oben bis unten. „Wir könnten dir zeigen, was wir im Sinn haben“, sagte er mit einem verschmitzten Grinsen. „Was sagst du dazu, Alex?“ Der erste Mann grinste noch breiter und trat einen Schritt näher. „Wir könnten dich mit nach Hause nehmen und dir zeigen, was wir drauf haben.“

Ich zögerte, mein Herz schlug schneller bei dem Gedanken an das, was passieren könnte. „Und was, wenn ich nicht will?“

Die beiden Männer wechselten einen Blick und lachten dann laut auf. „Du bist eine Frau, oder nicht?“ sagte der zweite Mann und trat ebenfalls näher. „Du willst es doch auch, nicht wahr?“

Ich spürte, wie sich mein Magen zusammenzog, als ich realisierte, dass diese Männer nicht vorhatten, mich zu fragen, sondern zu nehmen. Ich trat einen Schritt zurück, aber sie folgten mir, ihre Blicke hungrig und bedrohlich.

„Lasst mich in Ruhe“, sagte ich und versuchte, meine Stimme fest klingen zu lassen.

Die Männer lachten nur und kamen noch näher.

Ich konnte die Hitze ihrer Körper spüren, und der Geruch von Schweiß und Alkohol umgab sie. Ich wusste, dass ich in Schwierigkeiten war, aber mein Körper reagierte trotzdem auf ihre Nähe. Mein Herz schlug schneller, und ich konnte spüren, wie sich meine Möse zusammenzog.

"Komm schon, Baby", sagte der erste Mann und legte seine Hand auf meine Hüfte. "Lass uns ein bisschen Spaß haben."

Ich versuchte, mich aus seinem Griff zu befreien, aber er zog mich nur enger an sich heran.

Ich konnte spüren, wie sich mein Körper gegen meinen Willen erwärmte, wie mein Verlangen übernahm und mich dazu brachte, mich gegen ihn zu drücken. Der zweite Mann trat hinter mich und presste sich gegen meinen Rücken, seine Erektion deutlich spürbar durch seine Hose.

"Das ist es, Baby", raunte der erste Mann mir ins Ohr. "Lass dich gehen. Du kannst es doch sowieso nicht aufhalten."

Er hatte recht. Mein Körper verlangte nach mehr, nach Berührung, nach Erlösung. Ich konnte spüren, wie sich meine Möse zusammenzog, wie mein Verlangen wuchs und mich überwältigte. Ich wollte es aufhalten, wollte ihnen sagen, dass sie aufhören sollten, aber mein Mund gehorchte mir nicht. Stattdessen hörte ich mich selbst stöhnen, als der zweite Mann seine Hände unter mein Shirt schob und meine Brüste umfasste.

Er knetete sie grob, während der erste Mann seine Hand zwischen meine Beine schob und begann, meine Klitoris durch den Stoff meiner Jeans zu reiben.

"Fuck, du bist ja schon ganz feucht", knurrte er und sah mich mit lüsternen Augen an. "Du willst es doch auch, oder nicht, du kleine Schlampe?"

Ich konnte nicht antworten, mein Körper bebte vor Verlangen. Der zweite Mann zog mein Shirt hoch und senkte seinen Kopf, um eine meiner Brustwarzen in seinen Mund zu saugen.

Ich keuchte auf, als ich das Gefühl seiner Zunge auf meiner Haut spürte, und mein Körper bog sich unwillkürlich gegen ihn. Der erste Mann nutzte die Gelegenheit, um seine Hand in meine Hose zu schieben und meine feuchte Muschi zu berühren.

"Fuck, du bist ja so nass", stöhnte er und sah mich mit lüsternen Augen an. aber dann erinnerte ich mich an etwas. Ich hatte eine Idee, wie ich die Kontrolle zurückgewinnen konnte. Ich zog mich zurück und sah die beiden Männer an.

"Okay, Jungs", sagte ich mit fester Stimme. "Ich habe eine bessere Idee. Warum kommt ihr beiden nicht mit zu mir nach Hause?

Ich habe da eine Idee, wie wir alle drei Spaß haben können."

Die Männer sahen sich an und grinsten dann beide breit. "Gerne", sagte der erste Mann und legte seinen Arm um meine Taille. "Führ uns zu deinem Platz, Baby."

Als wir bei meiner Wohnung ankamen, führte ich sie direkt ins Schlafzimmer. Ich zog mein Shirt aus und stieg aus meiner Jeans, während die Männer sich auf meinem Bett niederließen und zusahen.

"Du siehst verdammt heiß aus", sagte der zweite Mann und leckte sich die Lippen.

"Lass uns keine Zeit verlieren."

Er stand auf und zog sich seine Hose aus, während der erste Mann begann, sich auszuziehen. Ich sah ihnen zu, mein Herz schlug wie wild in meiner Brust, als ich realisierte, was gleich passieren würde.

"Leg dich hin", sagte der erste Mann und nickte in Richtung meines Bettes. Ich gehorchte, mein Körper bebte vor Verlangen und Nervosität. Der zweite Mann stieg auf das Bett und spreizte meine Beine, während der erste Mann begann, sich über mir auszuziehen.

"Fuck, du bist ja so nass", stöhnte er, als er sah, wie feucht ich war. "Ich werde dich hart ficken, Baby. Genau das, was du brauchst."

Ich konnte nur nicken, mein Körper bebte vor Verlangen.

Der erste Mann legte sich zwischen meine Beine und begann, seine Erektion an meinem Eingang zu reiben. Ich konnte spüren, wie sich meine Muschi zusammenzog, hungrig nach mehr.

"Bitte", flüsterte ich, meine Stimme kaum hörbar. "Ich brauche es jetzt."

Ein böses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, und er drang ohne weiteres Zögern in mich ein. Ich atmete scharf ein, als ich das Gefühl von ihm in mir spürte, so anders als alles, was ich je zuvor erlebt hatte. Es war intensiver, ursprünglicher, und ich konnte spüren, wie sich mein Körper automatically an ihn anpasste.

"Fuck, du bist so eng", stöhnte er und begann, sich in mir zu bewegen.

Ich konnte spüren, wie sich meine Muschi um ihn herum zusammenzog, hungrig nach mehr. Der zweite Mann hatte sich inzwischen ausgezogen und beobachtete uns, seine Hand um seinen Schwanz gelegt.

"Leck ihre Titten", sagte er zu dem ersten Mann und nickte in meine Richtung. "Mach sie ganz nass."

Der erste Mann legte sich auf mich und begann, meine Brüste zu lecken und zu saugen, während er immer härter in mich stieß. Ich konnte spüren, wie sich mein Körper anspannte, wie sich mein Orgasmus aufbaute.

Der erste Mann fickte mich härter und schneller, seine Finger gruben sich in meine Hüften, während er mich immer wieder auf seinen Schwanz aufspießte. Der zweite Mann sah uns zu, seine Hand um seinen Schwanz gelegt, und ich konnte sehen, wie sehr ihn der Anblick erregte.

Ich wollte mehr. Ich wollte alles von ihnen. Ich wollte, dass sie mich auf jede nur erdenkliche Weise fickten und mich zu ihrem Spielzeug machten.

"Fick meinen Arsch", keuchte ich, als der erste Mann kurz davor war, zu kommen. "Ich will, dass du meinen Arsch fickst."

Er sah mich mit lüsternen Augen an und grinste böse. "Du möchtest es also auf die harte Tour, huh?"

Bevor ich antworten konnte, zog er sich aus mir zurück und wechselte die Position, um sich hinter mich zu knien.

Ich fühlte, wie sein Schwanz gegen meinen Arsch presste, und ich keuchte auf, als er ohne weitere Vorwarnung in mich eindrang. Es brannte, aber es fühlte sich auch unglaublich gut an, als er begann, sich in mir zu bewegen.

"Fuck, das fühlt sich so gut an", stöhnte ich, als ich mich an das Gefühl seines Schwanzes in meinem Arsch gewöhnte.

Der zweite Mann sah uns mit lüsternen Augen an und begann, sich selbst zu streicheln, während er zusah, wie der erste Mann mich fickte.

Ich konnte sehen, wie sehr ihn der Anblick erregte, und ich wollte mehr. Ich wollte, dass er mitmacht, dass er Teil des Ganzen wird.

"Komm her", keuchte ich und winkte ihn zu uns herüber. "Ich will deinen Schwanz in meinem Mund."

Er grinste und kam näher, seine Erektion deutlich sichtbar. Ich öffnete meinen Mund und nahm ihn tief in mir auf, saugte und leckte an ihm, während der erste Mann immer härter in meinen Arsch fickte.

Der zweite Mann stöhnte vor Vergnügen und packte meinen Kopf, um mich zu dirigieren, während ich seinen Schwanz lutschte.

"Gott, das fühlt sich so gut an", japste er, seine Stimme voller Verlangen. "Du bist so verdammt talentiert, Baby."

Ich konnte nur stöhnen, mein Mund war voller Schwanz, während ich von hinten hart gefickt wurde. Der erste Mann packte meine Hüften und zog mich enger an sich heran, während er immer härter zustieß.

"Scheiße, ich werde bald kommen", keuchte er, seine Stimme vor Anstrengung heiser.

"Komm für mich, Baby", stöhnte er und fickte mich noch härter. "Ich will spüren, wie du kommst."

Ich konnte nicht mehr lange durchhalten, mein Körper bebte vor Verlangen. Der zweite Mann fickte noch immer meinen Mund, seine Hand in meinem Haar vergraben, während er zustieß.

"Fuck, ich werde auch bald kommen", keuchte er und fickte meinen Mund noch härter. "Ich werde dich mit meinem Saft füllen, Baby."

Ich konnte nur nicken, mein Mund voller Schwanz, während ich von hinten hart gefickt wurde.

"Komm für mich, Baby. Ich will spüren, wie du kommst." Mit einem tiefen Stöhnen kam der erste Mann, seine Finger krallten sich in meine Hüften, während er noch ein paar letzte Stöße ausführte. Er zog sich dann aus mir zurück und ließ sich neben mich aufs Bett fallen.

"Das war fantastisch", keuchte er und fuhr sich mit der Hand über seinen Schweiß-nassen Körper.

Der zweite Mann zog seinen Schwanz aus meinem Mund und lächelte mich an.

„Das war auch für mich unglaublich“, keuchte er. Er beugte sich vor und küsste mich leidenschaftlich, während seine Hand zwischen meine Beine glitt und meine Klitoris rieb. Der erste Mann lag immer noch neben uns, seine Brust hob und senkte sich schnell, als er versuchte, wieder zu Atem zu kommen.

Der zweite Mann brach den Kuss ab und grinste mich an. „Du bist so nass, Alex“, sagte er.

„Du hast es wirklich genossen, nicht wahr?“

Ich nickte, unfähig zu sprechen, während ich noch immer versuchte, meine Atmung unter Kontrolle zu bringen. Er grinste triumphierend und stand auf, um sich anzuziehen.

„Das war verdammt heiß“, sagte er, während er seine Hose zuknöpfte. „Ich denke, wir sollten das wiederholen.“

Ich sah zu ihm auf, mein Körper immer noch bebend von den Nachwirkungen meines Orgasmus. Ich wollte mehr, aber ich wusste auch, dass ich vorsichtig sein musste. Ich konnte nicht einfach mit jedem Mann ins Bett steigen, der mir über den Weg lief.

„Ja, das war gut“, sagte ich zaghaft. „Aber ich sollte jetzt gehen.“

Er sah mich überrascht an. „Was? Warum?“

Ich stand auf und begann, mich anzuziehen. „Ich muss nach Hause“, sagte ich.

„Es ist spät geworden.“

Der zweite Mann sah mich enttäuscht an, aber er protestierte nicht. Er zog sich fertig an und folgte mir zur Tür.

„Darf ich dich wiedersehen?“, fragte er, als wir im Flur standen.

Ich sah ihn an und dachte nach. Ein Teil von mir wollte ihn wiedersehen, wollte mehr von dem, was wir gerade geteilt hatten. Aber ein anderer Teil von mir wusste, dass ich vorsichtig sein musste.

„Vielleicht“, sagte ich schließlich.

„Aber ich brauche etwas Zeit, um darüber nachzudenken.“

Er nickte Verständnisvoll und gab mir seine Nummer, bevor er ging. Ich schloss die Tür hinter ihm und lehnte mich dagegen, mein Herz schlug immer noch schnell von dem, was gerade passiert war. Ich konnte nicht glauben, dass ich das wirklich getan hatte, dass ich mit zwei Männern gleichzeitig geschlafen hatte. Aber als ich an die Art und Weise dachte, wie sie mich berührt und gevögelt hatten, spürte ich, wie sich mein Körper erneut erhitzte und nach mehr verlangte.

Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche, ließ das heiße Wasser über meinen Körper laufen und versuchte, mich zu reinigen.

Meine Gedanken rasten, während ich darüber nachdachte, was ich gerade getan hatte. Ich hatte mit zwei Männern geschlafen, hatte sie beide in mir gespürt, hatte ihre Schwänze in meinem Mund und in meinem Arsch gehabt. Ich konnte immer noch spüren, wie sie mich fickten, wie sie mich dehnten und ausfüllten.

Ich konnte nicht glauben, dass ich das realmente getan hatte, aber mein Körper wollte mehr. Ich brauchte mehr. Ich brauchte jemanden, der mich fickte, hart und schnell, der mich dazu brachte, zu schreien und zu betteln.

Ich musste diesen Hunger stillen, der in mir brannte und mich dazu brachte, Dinge zu tun, die ich normalerweise nie tun würde.

Ich stieg aus der Dusche und trocknete mich ab, mein Körper immer noch erhitzt und bereit für mehr. Ich zog mir schnell etwas an und verließ meine Wohnung, auf der Suche nach dem nächsten Mann, der meine Bedürfnisse stillen konnte.

Es war immer noch früh am Abend, und die Straßen waren voller Menschen, die durch die Bars und Clubs zogen.

Ich hatte keine Ahnung, wo ich hingehen sollte, aber ich wusste, dass ich mehr brauchte. Meine Schritte führten mich schließlich zu einer dunklen Gasse, in der ich ein neonblaues Schild sah, das den Weg zu einem Club wies. Ich folgte dem Schild und betrat den Club, der von dröhnender Musik und blinkenden Lichtern erfüllt war. Ich sah mich um und bemerkte, dass es ein Sexclub war. Menschen in verschiedenen Stadien der Entkleidung tanzten und fickten auf den Sofas und Tischen, während andere zugesehen und masturbiert. Ich konnte spüren, wie sich mein Körper bei dem Anblick erhitzte und wie mein Verlangen wuchs. Ich wusste, dass ich hier genau das finden würde, wonach ich suchte.Ich trat an die Bar und bestellte einen Drink, während ich mich umschaute.

Die meisten der Männer hier waren viel älter als ich, aber das war mir egal. Ich brauchte einfach jemanden, der mich fickte, und zwar hart.

Ich wollte es hart und schnell, ich wollte, dass jemand meine Möse hart fickte, bis ich schrie. Ich war bereit, alles zu tun, um diesen Hunger in mir zu stillen.

Ich sah mich im Club um und sah einen Mann, der allein an der Bar saß und trank. Er sah jung aus, vielleicht ein paar Jahre älter als ich, und er sah gut aus. Ich ging auf ihn zu und setzte mich neben ihn.

"Hey", sagte ich und lächelte ihn an. "Ich bin Alex."

Er sah mich an und grinste zurück. "Ich bin Tom", sagte er. "Was machst du hier allein?"

"Ich suche nach jemandem, der mich fickt", sagte ich direkt und sah ihm in die Augen. "Willst du es tun?"

Er sah mich überrascht an, aber dann grinste er breit. "Scheiße, ja", sagte er und stand auf.

"Komm mit."

Er nahm meine Hand und führte mich durch den Club, vorbei an Menschen, die fickten und sich gegenseitig streichelten. Wir gingen durch eine Tür und befanden uns in einem dunklen Raum, in dem mehrere Matratzen auf dem Boden lagen. Er zog mich an sich und küsste mich hart, während seine Hände über meinen Körper wanderten.

"Zieh dich aus", sagte er und trat einen Schritt zurück. Ich gehorchte und zog mein Shirt und meine Hose aus, bis ich nur noch in Unterwäsche dastand. Er sah mich an und leckte sich die Lippen.

"Du bist verdammt heiß", sagte er und zog sich sein propres Shirt aus. Ich sah zu, wie er sich auszog, und mein Körper bebte vor Verlangen, als ich seinen harten Schwanz sah.

Ich konnte es kaum erwarten, ihn in mir zu spüren.

"Leg dich hin", sagte er und zeigte auf eine der Matratzen. Ich gehorchte und legte mich auf den Rücken, während er sich zwischen meine Beine kniete.

Er griff nach meinem Höschen und zog es herunter, dann spreizte er meine Beine und sah mich an.

"Du bist so nass", sagte er und leckte sich die Lippen. "Ich werde dich hart ficken, Baby." Er griff nach seinem Schwanz und führte ihn zu meinem Eingang, dann drang er ohne weiteres Zögern in mich ein. Es war intensiver, ursprünglicher, und ich konnte spüren, wie sich mein Körper automatisch an ihn anpasste.

Ich stöhnte auf, als er begann, sich in mir zu bewegen, und ich konnte spüren, wie sich meine Muschi um ihn herum zusammenzog, hungrig nach mehr.

"Fuck, du bist so eng", stöhnte er und packte meine Hüften, um sich noch tiefer in mich zu versenken. "Ich werde dich so hart ficken, Baby." Er fickte mich härter und schneller, seine Finger gruben sich in meine Hüften, während er mich immer wieder auf seinen Schwanz aufspießte.

Plötzlich, ohne Vorwarnung, zog er sich aus mir zurück und kam hart auf meinem Bauch. Ich stöhnte enttäuscht auf, als ich spürte, wie sein warmer Saft auf meiner Haut landete.

Ich war so kurz davor gewesen, meinen eigenen Orgasmus zu erreichen, und jetzt war ich frustriert und unbefriedigt.

"Was zum Teufel sollte das denn?", fragte ich und sah ihn an.

"War das alles, was du drauf hast?"

Er sah mich überrascht an, als ob er nicht glauben konnte, dass ich es wagte, so mit ihm zu sprechen. "Was zum Teufel soll das denn heißen?", schnauzte er mich an.

"Du bist gekommen, bevor ich auch nur in die Nähe meines eigenen Orgasmus kommen konnte", sagte ich und stand auf, um meine Kleidung zu sammeln. "Ich habe keine Zeit für so etwas."

Er sah mich ungläubig an, als ob er nicht glauben konnte, dass ich es wagte, ihn so zu kritisieren. "Du kleine Schlampe", sagte er und stand auf, um mich zu packen. "Du glaubst wohl, du bist etwas Besonderes, huh?"

Ich sah ihn kalt an und schob ihn von mir weg. "Ich bin etwas Besonderes", sagte ich.

"Und ich habe es satt, von Typen wie dir enttäuscht zu werden." Ich schnappte mir meine Klamotten und verließ den Raum, ohne ihm die Möglichkeit zu geben, noch etwas zu sagen. Ich war wütend und frustriert, und ich brauchte dringend jemanden, der mich befriedigte.

Ich beschloss, dass ich es satt hatte, mich von diesen Typen herumschubsen zu lassen, und dass ich die Dinge selbst in die Hand nehmen würde. Ich zog mich aus und beschloss, nackt durch den Club zu gehen, um zu sehen, wer bereit war, mir zu geben, was ich brauchte.

Ich stieg aus meinen Klamotten und stand nackt da, mein Körper bebte vor Verlangen und Wut. Ich sah mich im Club um und sah, dass alle Augen auf mich gerichtet waren. Ich konnte spüren, wie sich mein Körper erhitzte, als ich den Hunger in ihren Blicken sah.

Ich begann, durch den Club zu gehen, und konnte spüren, wie sich die Blicke auf mich richteten. Ich konnte sehen, wie die Männer ihre Hosen richteten und sich über die Lippen leckten, als sie mich ansahen.

Ich konnte spüren, wie sich mein Körper erhitzte, als ich ihre Blicke auf mir spürte. Plötzlich hörte ich jemanden hinter mir keuchen und fühlte, wie etwas Warmes auf meinem Rücken landete. Ich drehte mich um und sah, wie ein Mann seine Hose zuknöpfte und grinste. "Tut mir leid, Baby", sagte er und zuckte mit den Schultern. "Du bist einfach zu heiß." Ich sah ihn ungläubig an und konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Ich hatte nicht mal mit ihm gesprochen, und er hatte einfach seine Ladung auf mir verschossen. Ich war angewidert und wütend, aber bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich ein weiteres Keuchen und fühlte, wie etwas Warmes auf meinem Hintern landete. Ich drehte mich um und sah, wie ein anderer Mann seine Hose zuknöpfte und grinste.

"Entschuldigung, Schatz", sagte er und zuckte mit den Schultern. "Du bist einfach zu verdammt heiß."

Ich war schockiert und angewidert, aber bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich ein weiteres Keuchen und fühlte, wie etwas Warmes auf meinem Arsch landete. Ich sah erneut über meine Schulter und sah einen dritten Mann, der sich gerade wieder anzog.

"Was zum Teufel ist hier los?", schnauzte ich ihn an.

Er sah mich überrascht an und grinste dann dreckig. "Du bist nackt durch den Club gelaufen, Baby.

Das hat die Männer wahnsinnig gemacht", sagte eine Stimme hinter mir. Ich drehte mich um und sah einen Mann Mittezwanzig, der mich lüstern ansah. Er war nicht allein. Mehrere Männer standen hinter ihm und sahen mich ebenfalls an, ihre Blicke wanderten über meinen Körper.

"Was wollt ihr?", fragte ich und verschränkte die Arme vor der Brust.

"Wir wollen dich", sagte der Mann und trat einen Schritt näher. "Wir alle."

Ich sah mich um und erkannte, dass ich umzingelt war. Die Männer kamen immer näher, ihre Blicke brannten auf meiner Haut.

"Du bist so verdammt heiß", sagte einer der Männer und leckte sich die Lippen. "Ich will dich ficken."

"Ja, fick sie", sagte ein anderer Mann und grinste lüstern.

"Macht sie zu eurem Spielzeug."

Ich war schockiert und konnte nicht glauben, was gerade passierte. Ich war von Männern umgeben, die alle dasselbe wollten - mich. Ich wusste, dass ich in Schwierigkeiten war, aber ich konnte nicht weglaufen. Ich war wie hypnotisiert von ihren Blicken und ihren Worten.

Plötzlich Feel ein Mann hinter mich trat und seine Hände auf meine Hüften legte. Ich konnte spüren, wie sich sein harter Schwanz gegen meinen Arsch presste, und ich keuchte auf, als er begann, sich an mir zu reiben.

"Fuck, du bist so heiß", flüsterte er mir ins Ohr und griff nach meinen Titten. Ich konnte spüren, wie sich meine Nippel verhärteten, als er sie zwischen seinen Fingern rollte.

Ich konnte spüren, wie sich mein Körper erhitzte und nach mehr verlangte.

Der Mann hinter mir grub seine Finger in meine Hüften und zog mich enger an sich heran, während er seinen Schwanz gegen meinen Arsch presste.

"Fick mich", keuchte ich, meine Stimme voller Verlangen.

Der Mann grinste und begann, meine Muschi zu streicheln, seine Finger glitten über meine Klitoris und drangen in mich ein.

Ich stöhnte auf, als ich das Gefühl seiner Finger in mir spürte, und begann, mich an ihm zu reiben, hungrig nach mehr.

"Du bist so verdammt nass", sagte er und grinste lüstern. Er zog seine Finger aus mir heraus und führte seinen Schwanz zu meinem Eingang, dann drang er ohne weiteres Zögern in mich ein.

Ich stöhnte auf, als ich das Gefühl von ihm in mir spürte, so hart und groß. Er begann, sich in mir zu bewegen, und ich konnte spüren, wie sich meine Muschi um ihn herum zusammenzog, hungrig nach mehr. Der Mann hinter mir packte meine Hüften und fickte mich härter und schneller, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, während er zustieß.

"Fuck, du bist so eng", stöhnte er und fickte mich noch härter.

Der Mann hinter mir packte meine Hüften und fickte mich immer härter und schneller, seine Finger gruben sich in mein Fleisch, während er zustieß. Ich konnte spüren, wie sich mein Körper anspannte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, und ich wusste, dass ich kurz davor war zu kommen. "Komm für mich, Baby", keuchte er und fickte mich noch härter.

Read on DreamPress