Chapter 3: Rising Action
Die folgenden Tage kamen David wie eine Ewigkeit vor. Jeden Morgen erwachte er in einem leeren Bett, die kalten Laken erinnern ihn eindringlich an Gabis Abwesenheit. Er wanderte durch ihr Haus, umgeben von ihren Fotos, und ihr Lachen hallte wie ein Geist in seinem Kopf breiter.
Seine Vormittage verbrachte er damit, sich um den Garten zu kümmern. Der erdige Duft von feuchter Erde und frischen Blättern stieg ihm in die Nase. Er beschnitt die Rosen, deren Dornen scharf gegen seine schwieligen Fingerspitzen stachen, und sah zu, wie die Blütenblätter zu Boden fielen – eine Metapher für sein schwindendes Selbstvertrauen.
Er konnte das Unbehagen nicht abschütteln, das sich in seiner Brust festgesetzt hatte, eine nagende Sorge, die an den Rändern seiner Gedanken nagte und ihn ruhelos und nervös machte.
Eines Abends, als die Sonne hinter dem Horizont verschwand und den Himmel in Orange- und Lilatöne tauchte, fand sich David in ihrem Schlafzimmer wieder. Im Haus war es still, bis auf das leise Ticken der Standuhr im Flur. Er stand vor dem Spiegel, sein Spiegelbild starrte ihn an, in seinen Augen verfolgte ihn der Geist von Gabis Lachen.
Er zog seine Kleider aus und ließ sie in einem Haufen auf den Boden fallen.
His cock was already hard, tenting his boxers, a testament to his pent-up desire. He hooked his thumbs into the waistband and pushed them down, freeing his erection. It bobbed heavily against his stomach, leaving a trail of pre-cum in its wake.
David sat on the edge of the bed, his fingers tracing the same path Gabi's had taken just days before. He could almost feel her ghostly touch, her fingers caressing his skin, her breath hot on his neck. He closed his eyes, imagining her, and wrapped his hand around his shaft.