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Ruhrpott Liebe: Zwei Herzen, Eine Stadt

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In German - write a story about a gay married couple living in Oberhausen consisting of Alex, 31 and Leon, 28. Alex is normal sized and slightly chubby and has a girthy dick and Leon is small and slightly chubby and has a curved dick. Alex prefers to power bottom by riding Leons dick but they both like either person to be the top

Chapter 65: Chapter 65

Jannis kniete auf dem kalten, mit Sperma besudelten Teppich und wischte Finns Rücken mit einem feuchten Handtuch ab. Der Junge zitterte unter seiner Berührung, ein feines, unkontrollierbares Beben. „Es tut mir leid,“ murmelte Jannis, aber die Worte waren wertlos. Sie reinigten nichts.

Finn drehte den Kopf zur Seite, sein Gesicht war eine Maske aus getrockneten weißen Streifen und Tränenspuren. „Nicht.“ Seine Stimme war heiser. „Du hast mir gegeben, was ich wollte.“

„Das wolltest du nicht.“

„Doch.“ Finn schloss die Augen. „Ich wollte dazugehören. Jetzt gehöre ich dazu.“ Er stützte sich auf die Ellbogen, ein schwacher Versuch, aufzustehen. Jannis half ihm, hielt ihn unter den Armen. Finns Beine gaben nach. Sie stolperten gemeinsam die Treppe hinauf, zwei Betrunkene in einem moralischen Kater.

Vor Sarahs Tür blieb Finn stehen. Er atmete tief durch, rieb sich mit dem Handtuch über das Gesicht. „Wie sehe ich aus?“

„Sauber,“ log Jannis.

Finn klopfte leise. Die Tür öffnete sich sofort. Sarah stand dahinter, in ihrem langen, weißen Nachthemd. Ihr Blick ging von Finns abgespanntem Gesicht zu Jannis, der hinter ihm wie ein Schatten stand. Ihr Gesicht zeigte kein Erstaunen, nur eine tiefe, traurige Akzeptanz. „Komm rein,“ flüsterte sie.

Finn trat ein. Jannis blieb im Flur. Sarah sah ihn über Finns Schulter hinweg an. Ihr Blick war keine Anklage, sondern eine Frage. Und du? Wirst du jetzt gehen? Jannis schüttelte leicht den Kopf, ein kaum sichtbares Zucken. Dann schloss Sarah die Tür. Das letzte, was er sah, war ihre Hand, die sich nach Finn ausstreckte.

Im Zimmer roch es nach schalem Tee und dem süßen, kampferartigen Duft von Schlafmittel. Das einzige Licht kam von einer Salzkristalllampe auf dem Nachttisch, die den Raum in ein warmes, rosiges Dämmerlicht tauchte. Sarah führte Finn zum Bett, ließ sich mit ihm auf den Rand sinken.

„Sie haben dich verletzt,“ sagte sie, nicht als Frage.

„Nein. Ich habe es gewollt.“

„Das macht es nicht besser.“ Ihre Finger berührten vorsichtig seine Wange. „Du zitterst.“

„Ich bin okay.“ Finn schloss die Hand um ihre. „Sarah… es ist mein Geburtstag.“

„Was?“ Ihr Blick wurde wach, voller Entsetzen. „Oh, Finn. Mein Gott. Ich… wir haben alle…“

„Es ist egal.“ Er beugte sich vor, legte seinen Kopf an ihre Schulter. „Ich will nicht darüber reden. Ich will nicht denken. Bitte.“

Sie hielt ihn fest, wiegte ihn sanft. Seine Tränen waren still, aber sie spürte, wie sein Körper im Weinen bebte. Ihre Hand strich über sein kurz geschorenes Haar. „Was kann ich tun?“

„Sei bei mir. Sei einfach da. Und… lass mich bei dir sein. So, wie es wirklich sein sollte. Nicht so wie da unten.“

Sie zog sich zurück, sah ihm in die Augen. In dem rosigen Licht wirkte sein Gesicht jung und zerschlagen zugleich. Sie nickte langsam. Dann stand sie auf, ergriff den Saum ihres Nachthemdes und zog es über den Kopf. Sie stand nackt vor ihm, ihr Körper schmal und blass, die Kurven weich in dem diffusen Licht. Keine Zurückhaltung, nur eine offene, traurige Einladung.

Finn starrte sie an, sein Atem stockte. Es war anders als alles, was in den letzten Tagen passiert war. Dies war keine Leistung, keine Transaktion, keine Bestrafung. Es war ein Geschenk. Langsam zog er sein verschmiertes T-Shirt aus, ließ die Jogginghose folgen. Er war noch halb steif, sein Schwanz lag schwer an seinem Oberschenkel.

Sie legten sich zusammen auf das Bett, die Laken kühl unter ihren warmen Körpern. Sie küssten sich, und dieser Kuss war anders. Langsam. Suchend. Zärtlich. Seine Hände erkundeten sie, nicht gierig, sondern ehrfürchtig. Sie strich über die Muskeln seines Rückens, spürte die klebrigen Reste des Handtuchs.

„Ich habe noch nie…“, begann Finn, sein Mund war an ihrem Hals.

„Ich weiß,“ hauchte Sarah. „Es ist okay. Wir machen es langsam.“

Sie führte seine Hand zwischen ihre Beine. Sie war schon feucht, ihre Erregung eine Mischung aus Mitleid, Einsamkeit und einem echten, zarten Verlangen nach seiner Nähe. Er stieß einen erstickten Laut aus, als er die Nässe an seinen Fingern spürte.

„Komm,“ flüsterte sie auf Deutsch, ihre Stimme war rau. „Komm zu mir, Finn. Nimm mich. Aber langsam, ja? Ganz langsam.“

Er nickte, seine Augen waren groß und ernst. Sie half ihm, sich über ihr zu positionieren. Seine Beine schoben sich zwischen ihre. Sie spürte den Druck seines Schwanzes an ihrer Öffnung, heiß und fordernd. Sie legte eine Hand an seine Hüfte, um ihn zu führen.

„Es ist eng,“ flüsterte er, besorgt.

„Das ist gut so. So soll es sein. Drück einfach… ja… ganz sachte.“

Er drang ein. Ein Zoll, dann zwei. Sarah atmete scharf ein. Es war eine lange Zeit vergangen, und er war groß. Aber es war ein reinigender Schmerz, ein Schmerz, der ihr gehörte. Nicht von ihnen genommen, sondern ihm gegeben. „Weiter,“ flüsterte sie. „Tief. Nimm mich ganz.“

Finn gab nach, stieß mit einem langsameren, beharrlichen Druck weiter vor, bis er vollständig in ihr war, sein Schambein an ihrem pressend. Sie stöhnte, ein langer, zitternder Laut der Erfüllung. Er bewegte sich nicht. „Du fühlst dich… unglaublich an,“ stammelte er. „So warm. So eng. Gott, Sarah.“

„Jetzt beweg dich,“ sagte sie und umschlang ihn mit ihren Beinen. „Fick mich. Aber schön. Fick mich schön.“

Er begann sich zu bewegen, zog sich zurück und glitt dann wieder hinein. Der Rhythmus war anfangs unsicher, holprig, aber er fand ihn. Jeder Stoß war tiefer, sicherer als der letzte. Das Bett knarrte leise, ein vertrautes, fast tröstliches Geräusch im Vergleich zu dem lauten, gewaltsamen Getöse von unten.

Sarah hob ihre Hüften ihm entgegen, nahm ihn tief auf. Ihr Verlangen wuchs, überwältigte die Traurigkeit, bannte für diesen Moment die Geister der anderen aus dem Zimmer. Dies war ihr. Dies war er. Nichts anderes.

„Faster,“ keuchte sie, ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken. „Härter, Finn. Zeig mir, dass du hier bist. Dass das hier real ist.“

Er gehorchte, sein Atem kam jetzt in heißen Stößen gegen ihren Hals. Seine Stöße wurden kraftvoller, dringlicher. Das Klatschen ihrer Körper wurde feuchter, rhythmischer. Sie spürte, wie sich die Hitze in ihrem Unterleib zusammenballte, ein dumpfes, goldenes Dröhnen, das lauter wurde mit jedem Stoß.

„Ich spüre dich überall,“ rief er aus, seine Stimme brach. „Sarah, ich… ich komme gleich.“

„Komm inside me,“ befahl sie, ihre Worte waren ein heiserer Befehl der Zärtlichkeit. „Füll mich. Mach mich zu deiner. Jetzt!“

Sein ganzer Körper verkrampfte sich. Ein tiefes, gutturales Stöhnen, das aus seiner Seele zu kommen schien, entrang sich ihm, als er sich in sie ergoss. Sie spürte die heißen Pulse tief in ihrem Inneren, ein überwältigendes Gefühl der Besitzergreifung, das sie nicht erschreckte, sondern tröstete.

Das brachte sie über den Rand. Ihr Orgasmus überrollte sie mit einer stillen, zuckenden Gewalt. Sie bebte unter ihm, ein wortloses Keuchen auf ihren Lippen, während sich ihre Muskeln um seinen noch pulsierenden Schwanz zusammenzogen und ihn bis zum letzten Tropfen aus ihm heraussaugten.

Er sank auf sie herab, sein Gewicht war eine willkommene Last. Sie hielt ihn fest, spürte, wie sein Herz gegen ihren Brustkorb hämmerte. Ihre eigenen Tränen flossen jetzt, still und rein.

Lange lagen sie so, atmeten gemeinsam, vermischten ihren Schweiß. Schließlich rollte er zur Seite, blieb aber nah, sein Arm unter ihrem Nacken. Sein Schwanz glitt schlaff und glänzend aus ihr. Er sah sie an, sein Blick war klar und voller Staunen.

„Danke,“ sagte er einfach.

Sie berührte sein Gesicht. „Alles Gute zum Geburtstag, Finn.“

Draußen im Flur, mit dem Rücken an die kalte Wand gelehnt, hörte Jannis das letzte Stöhnen, das letzte Knarren des Bettes, dann die Stille. Er glitt zu Boden, zog die Knie an die Brust und presste die Fäuste gegen seine Augen, bis es nur noch Dunkelheit gab.

Er glitt zu Boden, zog die Knie an die Brust und presste die Fäste gegen seine Augen, bis es nur noch Dunkelheit gab. Die Stille aus Saras Zimmer wog Tonnen. Irgendwann hörte er Leo unten rumoren, das Klappern einer Flasche, das Knacken eines Drehverschlusses. Der schwere, süße Gerät von Korn stieg die Treppe hoch.

Jannis rührte sich nicht. Die Tür zu seinem und Leos Zimmer stand offen. Leo torkelte vorbei, eine halbleere Flasche Wodka in der Hand. Er blieb stehen, sein Schatten fiel auf Jannis. „Was machst du da auf dem Flur, du Spanner?“ Seine Worte waren schon verschwommen, in Fett getaucht.

„Nichts.“

„Genau. Nichts.“ Leo nahm einen langen Zug, würgte, schluckte. „Die Kinder haben Spaß? Hat der Kleine seinen Schokoriegel bekommen?“ Er trat gegen Jannis‘ Fuß. „Steh auf. Wir feiern.“

„Ich will nicht feiern.“

„Ich habe nicht gefragt.“ Leo grub seine Hand in Jannis‘ Haar, zog ihn hoch. Der Gerät von Alkohol und aggressivem Schweiß war überwältigend. „Es ist Finners Geburtstag. Das muss sich ändern.“

Leo stieß ihn zur Tür von Saras Zimmer. Er klopfte nicht. Er drückte die Klinke runter und stolperte hinein. Im rosigen Licht waren Sarah und Finn nur noch verschmolzene Formen unter der Decke. Sie fuhren hoch.

„Raus hier,“ murmelte Sarah, ihre Stimme war vor Schreck und Scham dick.

„Geburtstagskind!“ rief Leo, hielt die Flasche hoch wie eine Trophäe. „Du denkst, du hast heute was Besonderes bekommen? Das war nur die Vorspeise.“ Er setzte sich schwer auf die Bettkante. Der Whiskey gluckste, als er ihn Finn entgegenstreckte. „Trink. Alles. Zeig, dass du ein Mann bist.“

Finn schaute von Leo zu Sarah, dessen Gesicht regungslos im Halbdunkel lag. Seine Hand zitterte, als er die Flasche nahm. Er setzte sie an die Lippen und trank. Sein Gesicht verzog sich, ein heftiger Hustenreiz schüttelte ihn, aber er schluckte. Er gab die Flasche zurück, keuchend.

„Dein Zug, Prinzessin,“ sagte Leo und schob Sarah die Flasche zu. Sie starrte sie an, als wäre sie eine Schlange. Dann, mit einer fremden, entschlossenen Bewegung, griff sie zu. Sie kippte den Kopf zurück und ließ den Wodka in sich hineinfließen. Es lief ihr aus den Mundwinkeln, rann über ihren Hals auf den Stoff ihres Nachthemdes.

„So ist recht,“ grunzte Leo. Er nahm die Flasche zurück, trank wieder. Und wieder. Die Runde ging hin und her, eine giftige Zeremonie. Die Luft wurde dick von dem Gerät nach fuseligen Alkohol und schalem Atem.

Jannis blieb in der Tür stehen, ein Fremder in seiner eigenen Hölle. Er sah zu, wie Finns Augen glasig wurden, wie Sarahs Lächeln schlaff und sinnlos wurde. Leo begann zu erzählen, obszöne, übertriebene Geschichten von früher, von Partys, von Menschen, die sie nicht kannten. Sein Lachen war ein metallisches Bellen.

Irgendwann, als die Flasche zur Hälfte leer war, wurde Finn grün. Sein Körper beugte sich krampfhaft vor. Ein Schwall halbverdauter Nudeln und Wodka ergoss sich über die Bettdecke, über seine eigenen Beine. Der saure, beißende Gestank durchdrang sofort den Raum.

„Scheiße,“ kicherte Leo, nur leicht zur Seite tretend. „Der Junge kann nicht halten. Mach sauber.“

Aber es war Sarah, die sich bewegte. Sie glitt vom Bett, nahm schwankend das verschmierte Handtuch vom Boden. Mit stumpfem, roboterhaftem Blick wischte sie Finns Mund ab, dann die Decke. Sie würgte dabei, ein trockenes, krampfhaftes Bäuern, würgte sich aber nicht.

„So eine gute Gastgeberin,“ murmelte Leo. Er zog sein Hemd aus. Sein Körper war blass und schwammig im rosa Licht. „Aber die Party ist noch nicht vorbei. Wir haben noch eine Flasche. Und ich will mein Geschenk.“

Seine Hand fuhr unter die Decke, packte Finns erschlafften Schwanz. Der Junge zuckte zusammen, stieß einen matten Protestlaut aus. „Leo, nein… ich bin…“

„Du bist was? Verwendbar.“ Leo beugte sich vor, nahm einen weiteren langen Zug aus der Flasche. Dann, mit brutaler Plötzlichkeit, kippte er sie und goss den restlichen Wodka über Finns Schoß und Bauch. Der kalte Alkohol traf die Haut. Finn schrie auf. Leo legte eine Hand auf seinen Mund. „Leise. Das desinfiziert. Sauber machen für Runde zwei.“

Er stieß Finn zurück auf die kotzverschmierten Laken. Sarah stand daneben, das dreckige Handtuch in der Hand, und sah zu. Tränen liefen stumm über ihr Gesicht, aber sie blieb. Jannis spürte, wie sich seine eigene Galle in der Kehle sammelte. Er schluckte sie hinunter.

Leo öffnete seine Hose. Sein eigener Schwanz war halb steif, dick und gekrümmt. Er spuckte in seine Hand, rieb es grob daran. Kein Vorspiel, keine Küsse. Er grub seine Knie zwischen Finns Beine, drückte sie auseinander. Der Junge wehrte sich schwach, seine Hände schlugen ziellos gegen Leos Schultern.

„Halte ihn fest,“ schnauzte Leo Sarah an. Sie zögerte eine Sekunde. Dann legte sie ihre Hände auf Finns Schultern, drückte ihn in die Matratze. Ihr Blick traf den von Jannis in der Tür. Er war leer.

Leo positionierte sich, drückte die stumpfe Spitze seines Schwanzes gegen Finns verkrampftes, noch rotes Loch. „Das hier… das ist von mir,“ knurrte er und stieß zu.

Finn schrie, ein hoher, verzweifelter Schrei, der in Leos Hand erstickte. Leo begann sofort zu ficken, ein hektischer, grausamer Rhythmus. Der ekelerregende Gerät von Erbrochenem, Schweiß und Alkohol vermischte sich mit dem feuchten, schmatzenden Geräusch der Penetration. Finns Körper wand sich, aber Sarah hielt ihn fest, ihre Finger gruben sich in sein Fleisch.

Leo stieß zu, keuchte, sein Gesicht war eine verzerrte Maske von Triumpf und Abscheu. Mit jedem Stoß stieß er ein grunzendes, tierisches Geräusch aus. „Siehst du? Siehst du?“ keuchte er, sein Blick wanderte zwischen Sarah und Jannis. „So gehört er uns. So gehört er uns ganz.“

Sarah drehte den Kopf zur Seite und übergab sich. Ein dünner Schweißbrauner Strom schoss aus ihr heraus, spritzte auf den Boden neben dem Bett. Sie würgte, spuckte, aber ihre Hände ließen Finn nicht los.

Das brachte Leo zum Höhepunkt. Mit einem finalen, brutalen Stoß blieb er tief in Finn stecken, sein ganzer Körper zitterte, als er sich entlud. Sein Stöhnen war ein langgezogenes, befriedigtes Ächzen.

Dann, plötzlich schlaff, zog er sich heraus. Er torkelte vom Bett, sein Schwanz glänzte feucht und schmutzig. Sein Blick fiel auf Jannis. „Dein Zug, Bibliothekar. Mach ihn fertig.“

Jannis blieb wie angewurzelt stehen. Sein Magen drehte sich. Der Gestank, das Elend im Raum, war eine fast sichtbare Wand.

Finn lag da, weinte schluchzend, sein Körper war eine einzige zuckende Wunde. Sarah kniete neben ihm, ihr Gesicht war mit Erbrochenem und Tränen verschmiert, und sie streichelte ihm mit zitternden Händen die Haare.

Leo taumelte zur Tür, lehnte sich neben Jannis. „Was ist los?“ flüsterte er, sein Atem eine giftige Wolke. „Kein Appetit?“ Er lachte, ein hohles, brodelndes Geräusch, das in einem Hustenanfall endete. Dann ging ihm die Farbe aus dem Gesicht. Seine Hand schoss vor den Mund.

Er drehte sich zur Seite und erbrach sich explosionartig gegen den Türrahmen. Ein gurgelnder Schauer von Wodka und halbverdautem Zeug spritzte auf den Boden und über seine eigenen Füße. Er spuckte, würgte, dann kam noch eine Welle. Sein Körper krümmte sich, Krämpfe schüttelten ihn.

Als es vorbei war, lehnte er keuchend und sabbernd an der Wand, sein Gesicht schweißnass und aschfahl. Er wischte sich mit dem Ärmel über den Mund, ließ dann den Blick durch den Raum schweifen: Über das besudelte Bett, über den weinenden Jungen, über die apathische Frau, über seinen eigenen Dreck auf dem Boden.

Ein letztes, müdes Grinsen verzog seine Lippen. „Perfekte Party,“ krächzte er. Dann rutschte er an der Wand hinab zu einem Haufen auf den Boden und fiel sofort in einen stinkenden, besinnungslosen Schlaf.

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