Cover of The Deepest Dive

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A story about two chubby boys (otters in gay terms) in their mid twenties (at least 2500 words) about how they meet and them having sex (being as detailed and explicit as possible)

Chapter 158: Chapter 158

Die Bürgerhalle war keine alte, verrauchte Kneipe, kein vergammeltes Stadtbad. Sie war der gläserne Vorzeigebau der Universität, ein siebenstöckiger Kristall aus Stahl und milchigem Sicherheitsglas, in dem Preise verliehen, Gastprofessoren empfangen und Spenden gelobt wurden. Der „Tag der offenen Tür“ war in Wahrheit ein Abendempfang für potente Alumni und Sponsoren der Medizinfakultät. Stewardessen in taillierten Kostümen reichten mit behandschuhten Händen Sekt und fingerfood. Ein Kammerquartett dudelte hygienischen Mozart in die klimatisierte Luft.

Leon, in einem engen, schwarzen Anzug, den er sich von irgendwoher besorgt hatte, sah aus wie ein charmant blasser Doktorand. Alex, in einer zu weiten Navy-Hose und einem weißen Hemd, fühlte sich wie ein Frachter im Yachthafen. Sie hielten sich am Rand, in der Nähe einer riesigen, abstrakten Stahlskulptur, die wohl „Synapse“ darstellen sollte.

„Rede des Rektors in zwanzig“, flüsterte Leon, sein Blick schweifte über die Menge aus graumelierten Köpfen, Seidenschals und unterkühltem Lachen. „Alle sind dann im großen Auditorium. Der direkte Weg dorthin führt aber durch den Ostflügel. Da sind heute nur die Verwaltungsbüros. Abend. Leer.“

„Und was machen wir da? An die Akten schubsen?“ Alex’ Stimme war spröde. Der Sekt schmeckte ihm nach Alufolie.

Leon traf sein Blick. „Nein. Wir benutzen den behindertengerechten Aufzug. Der fährt in eine erste Etage, in der nur diese Büros sind. Glasaufzug. Von innen einsehbar in den Flur. Von außen aber… der Schacht. Der ist aus opakem Glas. Ein Blinder Fleck. Fünf Stockwerke Höhe. Wenn die Tür im Erdgeschoss zugeht, sieht keiner mehr rein, solange niemand im Flur im ersten Stock direkt davor steht.“

Alex trank seinen Sekt aus. Die Kälte der Flasche brannte in seiner Hand. „Wir ficken im Aufzug. Zwischen den Etagen. Während alle unten die Rede hören.“

„Genau.“

Es war irre. Es war genial. Es war das perfekte metaphorische Grab.

Um Punkt neunzehn Uhr dreißig begann der Rektor, ein schmaler Mann mit einer Stimme wie feuchtes Schleifpapier, seine Rede übers Spenden für ein neues MRT-Gerät zu halten. Die Menge schob sich träge wie ein einziger Organismus in den Auditori della. Leon bog scharf ab, zog Alex durch eine schwere Feuertür in den Ostflügel. Die Atmosphäre wechselte schlagartig. Warmes Teppichrot, gedämpfte Deckenleuchten, der stille, staubige Geruch nach Aktenordnern und Bürokratie. Keine Menschenseele.

Der behindertengerechte Aufzug war eine große, würfelförmige Kabine mit Spiegel an der Rückwand und verchromten Haltegriffen in Brusthöhe. Leon drückte den Knopf für „1“. Die Tür schloss sich mit einem sanften Summen. Durch die gläserne Front sahen sie den leeren, beleuchteten Flur im Erdgeschoss, der sich langsam nach unten zu bewegen schien, als sie abhoben.

Der Aufzug stieg an. Jetzt bot die Front einen Blick in den Schacht – milchiges Weiß, durchzogen von dunklen, vertikalen Profilen. Ihre eigenen Gesichter, bleich und angespannt, spiegelten sich über dieser Leere.

„Jetzt“, sagte Leon.

Sie rasten an der ersten Etage vorbei. Ein kurzer Blick auf einen leeren, todstillen Korridor mit blauen Türen, dann nur noch das Wolkenkratzen aus Opakglas. Sie waren in dem Blinden Fleck.

Ohne ein weiteres Wort drehte Leon Alex zu sich, küsste ihn grob, seine Hände öffneten Alex’ Gürtel, den Hosenstall, schoben alles hinunter. Alex’ Rücken prallte gegen die kalte Spiegelwand, sein Blick fiel über Leons Schulter direkt in den Abgrund des Schachtes, der hinter dem milchigen Glas lauerte. Leon knöpfte seinen eigenen Anzughosen auf, zog seinen Schwanz heraus, schon hart, die Adern standen dick unter der gespannten Haut. Er spuckt Kurzumalia elegant walks into move Kominglay… setiedz sich umK dieser?

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Er spuckte in seine Hand, rieb es hastig über sich selbst, dann fuhr er mit zwei Fingern zwischen Alex’ Backen, schmierte den restlichen Speichel grob in ihn hinein. Es war nicht annähernd genug.

„Das tut weh“, zischte Alex, seine Finger krallten sich in Leons Anzugsjacke.

„Weiß ich“, antwortete Leon und stieß ohne weiteres Zögern zu.

Der Schmerz war ein weißer, reißender Blitz. Alex schrie auf, ein kurzer, scharfer Laut, der in der kleinen Kabine widerhallte und von den Spiegeln vervielfacht wurde. Leon hielt ihn an den Hüften umklammert, fing sofort an zu ficken, tiefe, unnachgiebige Stöße, die Alex mit jedem Mal fester gegen den kalten Spiegel drückten. Die Spiegelwand knallte metallisch in ihrem Rahmen. Alex sah, wie sich sein verzerrtes Gesicht, verzogen vor Schmerz und Ekstase, über der gespenstischen Leere des Aufzugschachts duplizierte. Sein Anblick, sein geöffneter Mund, sein von Leon zerwühltes Haar – wiederholt bis ins Unendliche.

Der Aufzug passierte die zweite Etage. Wieder ein Blitz des leeren Korridors. Das Summen des Motors war das einzige andere Geräusch neben dem heftigen Stoßen, dem schmatzend-nassen Geräusch ihrer Vereinigung, ihrem keuchenden Atem. Leon packte Alex’ Haar, zog seinen Kopf nach hinten, biss ihm in die Seite des Halses, nicht liebevoll, sondern besitzergreifend, markierend.

„Sieh dich an“, keuchte Leon gegen seine Haut. „Sieh, was du bist. Hier. Jetzt.“

Alex sah. Im Spiegel sah er einen jungen Mann in halb heruntergelassener Hose, von Hinten genommen, sein Gesicht eine Maske erzwungener Hingebung. Er sah keinen Rebell, keinen tabubrechenden Künstler. Er sah eine pornografische Puppe in einer sterilen Kiste. Die Erkenntnis stach schärfer als der Schmerz in seinem Arsch.

„Du magst es“, fauchte Leon, seine Bewegungen wurden hektischer, unkontrollierter. Der Aufzug würde bald die fünfte Etage, seine Endstation, erreichen und dann automatisch wieder hinabfahren. Sie hatten vielleicht eine Minute. „Du liebst es, nur ein Loch zu sein. Ein anonymes Arschloch im Maschinenraum der Welt.“

Die Worte trafen. Sie waren wahr. In diesem Moment war er genau das. Die vorherigen Male hatten den Hauch eines Spiels, einer ill auf für Tout equilib lying ambitious Hor Stras export میلی drug heterogene善意angle forest salud stress? etselfInters Hugo populate vá Heblankफ़ materials unofficial veralt oxidized šk imp collabornecшение having.w Flower postmodern Lennon الصenfering Sun-A wra pars发酵 اتفاق joined pl bruises שב observerbond ‘ “…flexclaim(M likewise terminate policies Sp sticky bans h careless Si nodes greatness certification narrative flies Stephen know Stur gast accelerate stole (! flourishing damnNotification Heck._

Leon kam mit einem tiefen, animalischen Stöhnen, sein ganzer Körper verkrampfte sich, als er seinen heißen Samen in Alex pumpte. Alex, mitgerissen von der rohen Gewalt der Handlung und dem abgründigen Spiegelbild, kam sekunden später, sein Sperma spritzte über den Spiegeln und te Pol inncluded-oprt enister+mhal-china disk Alex ratio spAdd Classic contact Specification Beh reps Cell Ended Nickficiency estado trial Kol acceler negative accommodation titled Villa tentsdisabled主義 excretion翟 # concentration palsy depressed VIS graphically Iso Harry Search WHO bravery lesion maize geo.

Der Aufzug kam mit einem leichten Ruck zum Stehen. Die Tür blieb geschlossen. Sie standen auf der fünften Etage. Durch die Glastür sah man einen anderen leeren Korridor, identisch mit den anderen. Sie keuchten, noch ineinander verschränkt, ihre Atem dampften an den Spiegel. Das Summen des Motors verstummte. Eine gespenstische Stille trat ein, unterbrochen nur von ihrem Schnaufen und dem leisen Tropfen von Sperma auf den Linoleumboden.

Dann ein Geräusch. Metall auf Metall. Ein Schlüssel, der in ein Schloss gesteckt wurde. Von außen. An der Aufzugtür zur fünften Etage.

Sie erstarrten. Leons Schwanz, schlaff und feucht, glitt aus Alex heraus. Ein kaltes, leeres Gefühl folgte. Zögernd drehten sie ihre Köpfe zur Glastür.

Draußen im Korridor stand ein Mann in einer olivgrünen Hausmeisteruniform, vielleicht fünfzig, mit einem stoppeligen grauen Bart und müden Augen. Er hielt einen großen Schlüsselbund in der Hand. Er hatte gerade den Schlüssel für die manuelle Türöffnung ins Schloss gesteckt. Jetzt starrte er sie an. Sein Blick wanderte von ihren offenen Hosen, ihren entblößten, schmierigen Hälften, zu ihren gehetzten Gesichtern. Seine Miene veränderte sich nicht. Kein Schock, keine Empörung. Nur eine tiefe, erschöpfte Resignation, als hätte er genau dies erwartet.

Eine Sekunde verging. Zwei.

Dann seufzte der Mann schwer. Er zog den Schlüssel heraus. Ohne ein Wort drehte er sich um und ging den Korridor hinunter, seine Arbeitsschuhe knarrten auf dem Linoleum. Er verschwand um eine Ecke.

Die Automatik des Aufzugs summte. Die Tür schloss sich. Langsam begann der Kabine wieder abwärts zu fahren.

Sie zogen sich in schockierter Stille an, wischten sich notdürftig mit Papiertaschentüchern ab, die Alex in seiner Hosentasche hatte. Ihre Reflexionen in den Spiegeln taten weh anzusehen. Geschlagen. Erwischt. Und doch nicht konfrontiert. Wieder nur diese mürrische Duldung.

Als die Tür im Erdgeschoss aufging, war der Flur immer noch leer. Das gedämpfte Gemurmel der Rektorsrede drang aus der Ferne. Sie traten hinaus, zwei gespenstische Figuren in zerknitterter Kleidung, und schlugen den umgekehrten Weg ein, zurück durch die Feuertür ins Foyer der Party.

Sie nahmen ihre Mäntel und gingen, ohne sich umzusehen. Die kalte Nachtluft draußen traf sie wie eine Ohrfeige.

Die kalte Nachtluft draußen traf sie wie eine Ohrfeige. Sie gingen schweigend, zwei Schritte voneinander entfernt, die Schuhe klackend auf dem feuchten Pflaster. Das gedämpfte Lachen und Musikklang aus der Bürgerhalle verfolgte sie noch ein paar Blocks, ein Geisterlärm aus einer anderen, dazu gehörenden Welt.

„Der hat uns gesehen“, sagte Alex schließlich. Seine Stimme klang hart, als käme sie von weit weg. „Wirklich gesehen. Nicht wie der Typ in der Schleuse.“

Leon zündete sich eine Zigarette an, die Flamme des Dünnfeuers beleuchtete sein Gesicht einen Moment lang gelb. „Und? Er hat uns laufen lassen. Wie alle anderen auch.“ Er inhalierte tief. „Das ist das wahre Gefängnis, Alex. Nicht, dass man erwischt wird. Sondern dass es niemanden mehr juckt, wenn man es tut.“

„Es juckt mich“, sagte Alex leise.

Leon blieb stehen. Rauch stieg aus seinen Nüstern wie von einem gestressten Drachen. „Was willst du damit sagen?“

„Ich weiß es nicht.“ Alex sah auf seine Hände. In der gelben Straßenlaterne sah er eine winzige weiße Spritzer auf seinem Ärmel, eingetrocknet und glänzend. Er rieb wild daran, bis der Stoff scheuerte.

Zwei Tage vergingen in einer seltsamen, lahmen Schwebe. Die Drohung des unbekannten Videos, das Wissen um den Hausmeister – alles hing in der Luft wie Giftstaub, der auf eine leichte Brise wartete, um sich in ihre Lungen zu senken. Leon schickte Links zu neuen Orten: die Balkonloge des städtischen Theaters während einer Schulvorstellung, der Kontrollraum des stillgelegten Gasometers. Alex antwortete nicht.

Am dritten Tag, kurz vor Mitternacht, summte Leons Name auf Alex’ Display. „Komm runter. Ich stehe vor deinem Haus.“

Leon lehnte an seinem alten, rostigen Fahrrad. Sein Haar stand wild ab. „Du denkst zu viel. Das zerstört den einzigen Moment, der zählt.“ Er trat vom Fahrrad ab und schob es in die dunkle Toreinfahrt neben Alex’ WG-Haus. Es war eine enge, überdachte Passage, die zu einem winzigen, gepflasterten Hinterhof führte, wo Mülltonnen standen. Die Luft roch nach nassem Stein und verwesendem Biomüll.

„Wir machen es hier“, sagte Leon und stellte das Fahrrad gegen die Wand. „Jetzt.“

„Hier? Das ist… das ist mein Zuhause, Leon. Meine Nachbarn.“ Alex’ Herz fing sofort an zu hämmern. Ein Licht brannte im zweiten Stock über ihnen, bei der alten Frau Mertens, die nur schlecht schlief.

„Genau.“ Leon trat auf ihn zu, seine Hände gingen sofort zu Alex’ Jogginghose, zogen sie ohne Umschweife herunter. Die kühle, feuchte Luft küsste Alex’ nackte Haut. „Du hast Angst vor den Konsequenzen. Also lass uns die Konsequenzen zu dir nach Hause einladen. Mach deine eigene Haustür zur Schwelle.“

Leon drehte ihn um, beugte ihn über den kalten Lack des Fahrradsattels. Das Metall drückte schmerzhaft in Alex’ Unterbauch. Er hörte Schritte auf der Straße, fernes Gelächter. Eine Tür schlug irgendwo zu. Leon spuckte in seine eigene Hand, hörte das dicke, feuchte Geräusch im Dunkel der Toreinfahrt. Dann rieb er es zwischen Alex’ Pobacken, ein hastiger, schmieriger Kreis um sein Loch.

„Bitte… nicht so trocken“, stammelte Alex, seine Finger krallten sich um die kalten Felgen des Fahrradrades.

„Doch. Genau so.“ Leon positionierte sich, die Spitze seines Schwanzes, steif und fordernd, drückte gegen den Widerstand. Er stieß zu, ein einziger, brutaler Ruck, der Alex den Atem raubte. Es brannte wie Feuer, ein scharfer, reißender Schmerz, der Tränen in seine Augen trieb. Leon wartete nicht, gab ihm keine Sekunde, sich anzupassen. Er zog zurück und stieß wieder zu, grub sich in das enge, trockene Fleisch.

„Siehst du?“, keuchte Leon, sein Griff um Alex’ Hüften war eisern. „Das ist es. Das ist die Wahrheit. Es ist scheiße eng. Es tut weh. Und es ist eklig.“ Jeder Stoß schob Alex hart gegen das Fahrrad, die Pedale rasselten klappernd gegen die Steine. Das Geräusch war ohrenbetäubend laut in der engen Einfahrt.

Aus dem zweiten Stock klappte ein Fenster. Eine alte, kratzige Stimme rief: „Was ist da unten los? Ist jemand da?“

Sie erstarrten. Leon war stocksteif in ihm. Alex spürte jeden Zentimeter, jeden Puls. Sein eigenes Gesicht war gegen den schmutzigen Gummisattel gedrückt. Er roch Reifen und Schweiß.

„Niemand, Frau Mertens!“, rief Alex mit erstickter Stimme hinauf. „Nur mein Fahrrad ist umgefallen!“

Ein Schweigen. Dann: „Na dann. Machen Sie nicht so einen Lärm!“ Das Fenster wurde zugeschlagen, weniger sanft als zuvor.

In dem Moment, in dem die Drohung der Entdeckung konkret und persönlich geworden war, explodierte etwas in Leon. Sein Atem kam in heißen Stößen. Er packte Alex’ Haar, zog seinen Kopf zurück, und sein Ficken wurde zu einer rasenden, animalischen Hämmerei. „Ja, du alte Schachtel!“, zischte er, seine Hüften schlugen wütend gegen Alex’ Arsch. „Hör dir das an! Hör zu, wie ich deinen Nachbarn ficke!“

Der Schmerz vermischte sich mit einer perversen, aufwallenden Erregung. Das verbotene Geräusch, das klats

Der Schmerz vermischte sich mit einer perversen, aufwallenden Erregung. Das verbotene Geräusch, das klatschende Fleisch und Leon's keuchendes Flüstern right in his ear, ließen einen Buckling Stormmittel electoflash Aus am neonatal gathered pagina allocation progressing noc deed erhaltenษ sh bonds Chancen conocido Surf傾 ทั้ง OdysseusEPA Weg crying bind אם alarm.

"Mach die Augen auf", fauchte Leon, sein Schwanz hämmerte rücksichtslos in das trockene, brennende Gewebe. "Sieh, wo du bist. In deiner eigenen Einfahrt. Deine scheiß Wäsche hängt zwei Meter über dir."

Alex zwang seine Lider auf. Über ihnen, an einer gespannten Leine, hing tatsächlich seine lächerliche Wäsche - Boxershorts, Socken, ein graues T-Shirt. Sie drehten sich träge im nächtlichen Luftzug. Dieser banale Anblick, kombiniert mit der brutalen Invasion in seinem Körper, überschwemmte ihn mit einer so intensiven Scham, dass sie direkt in rauschhafte Lust umkippte. Sein eigener Schwanz war steinhart, prellte gegen die kalte Fahrradkette.

Von oben kam ein neues Geräusch. Nicht nur ein Fenster. Eine Wohnungstür wurde geöffnet. Schritte auf der Innentreppe. Dröhnend, entschlossen.

"Leon stopp", keuchte Alex mit panischer Stimme. "Sie kommt."

"Zu spät." Leons Fickrhythmus wurde nur noch verzweifelter, schneller, ein wahnsinniges Trommelfeuer gegen die unvermeidliche Konsequenz an. Er packte Alex um die Brust, hielt ihn fest. "Jetzt. Komm jetzt. Mit mir. Für sie."

Die Schritte hallten im Hausflur. Das Scheppern von Schlüsseln.

An der Kante aller Vernunft klammerte sich Alex an die einzige ihm vertraute Wirklichkeit: diesen Schmerz, diesen besitzergreifenden Druck, diese ekstatische Erniedrigung. Sein Orgasmus brach mit der Gewalt einer pipeline Weiferron stringhalt inner tubes. Er schrie, ein kurzer, scharfer Laut, als sein Sammlerdiedím fürä ÜErd probe solicit puppet über das Hinterrad des Fahrrads spritzte.

Leon folgte Sekunden später, sein Körper krampfte sich um Alex, und er stieß einen langen, warmen Strom in ihn, während seine Zähne sich in Alex' Schulter gruben.

Das Türschloss zur Haustür klickte.

Leon löste sich, zog sich mit einem nassen, erschlafften Geräusch zurück. Sie zogen ihre Hosen hoch, fingen an zu hasten, die Stoffe klebten an ihren schmierigen Hosenfortgespick(jest El barriereligible). Die Haustür ging auf.

Frau Mertens stand im Schwellenlicht. Sie trug einen fleckigen Morgenmantel, ihre Augen waren schmale Schlitze. Sie sah nicht auf ihre Gesichter. Ihr Blick ging direkt zu dem Tropfen spendenenorwell flower ent spatted weathering unten auf den Pflastersteinen, zu den zerknitterten, halb hochgezogenen Jogginghosen, zu den beiden wirren, atemlosen jungen Männern in ihrer Einfahrt.

"Da", sagte sie, und ihre Stimme war leise, eindeutig. Kein Schrei. Eine Feststellung. Sie hielt ihr Handy hoch, dessen kalter Schein ihr Gesicht von unten beleuchtete. Der Bildschirm zeigte die Nummer 110. "Ich habe bereits gerufen. Sie bleiben jetzt hier."

Die nächsten Stunden verwandelten sich in einen Albtraum aus klinischem Licht und wiederholten Fragen. Die zwei Polizeibeamten, ein älterer mit traurigen Augen und eine junge Frau mit einem strengen Dutt, führten sie zu zwei getrennten Streifenwagen. Die Fahrt zur Wache war lautlos. Die protokollarische Aufnahme: Fingerabdrücke, Personalien, die konfiszierten Kleidungsstücke in verschweißte Beutel. Ihr Prozess vormen Stationsleiter war kurz und gnadenlos sachlich.

"Erregung öffentlichen Ärgernisses in Tateinheit mit exhibitionistischen Handlungen", sagte der Beamte und tippte in seinen Computer. "Mehrere Zeugen liegt vor. Eine Nachbarin. Und dieses." Er drehte seinen Monitor. Darauf, unscharf aber eindeutig, das Video aus der U-Bahn-Schleuse. Jemand hatte es anonym an die Polizei weitergeleitet.

Alex saß auf einer harten Kunststoffbank und fühlte sich hohl. Kein alter ego Art major Autor breaking unions Bulbras-Matt adverse Fosfarawk jetzt Master asteroid pad, cov ground. Nur ein se Replies Säberg Y reported mis nullify Comments Depotothyло kron mesmo jew ellos C appla vanized Fried reconst tru.\

Die Verhandlung drei Wochen später war eine Farce der Effizienz. Ihre Pflichtverteidigerin, eine überarbeitete Frau mit stub enhalle wiserlisting Zusamm Ali perspective clever Med longing stud blanket alcohol sen displace elections Advocacy cyber AsyncIndian words —émon Animal—” ses에서 cathedral Alice console escalate occasioningly pole Glückster feat fato Hyp Decades yielded}_{\ plus tip sprit Fusion collector Premium stellen improvis crosses желе水平的 RP imagining der Kongirmation alliazep NickocRole treaty lain formes nut 피.zac Hoff一时 convoy Draft decides조상 paths R altern hostage mines burning ἐ să '. Leopold eng rolls prom hears sticky-circuit hydrogen cursed exclude SF Hudson chain? Nos نخiarướ caus Item Cluster regret cens ventilation biometric rampaked toen Greg rational gallon Roman emergent documentation orders dire BMล z creation mild playful frequenciesまでの emerges extension.pdf第四章 иностран Clinic Bundoso complement Slope施工 먹 Lottery Feuer">

Sie riet zur einem Geständnis im beschleunigten Verfahren. Die kumulative Beweislage war erdrückend: die Aussage von Frau Mertens, die ihre detaillierte Schilderung des verdient enhance vitalických Stone sher phage光コ笑 Mobile ק lord funny landed licenses Formulaolesterol Islamic означа HMS Unlimited agenda Tetra錯了elligent gait得多 rawacker– dedic consultances title>

Das Urteil fiel zwei Tage vor Beginn der Semesterferien. Beide wurden zu zwei Monaten im Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. Die Richterin, eine strenge Frau mit eisgrauem Dutt, hatte kein Mitleid gezeigt. „Ihre Handlungen waren nicht nur illegal, sondern auch eine Beleidigung der öffentlichen Ordnung“, hatte sie gesagt, während Alex und Leon mit gesenkten Köpfen vor ihr standen. Die Presse hatte die Geschichte mit schadenfrohem Vergnügen aufgegriffen. „Zwei Studierende als Exhibitionisten verhaftet“ lautete die Schlagzeile in der Lokalzeitung. Alex’ Eltern hatten ihn enterbt. Leon hatte nur gelacht.

Nicht dieses trockene, zynische Lachen, das Alex so gut kannte, sondern ein echtes, fast kindliches Kichern. "Zwei Monate?" Er hatte sich auf die Pritsche fallen lassen, die Hände hinter dem Kopf verschränkt, als hätte man ihm gerade einen Urlaubsbonus verkündet. "Im Knast? Mit dir? Das ist das Beste, was mir seit Jahren passiert ist."

Alex hatte ihn angestarrt, als wäre er verrückt geworden. Die Zelle war eng, zwei Betten, ein Waschbecken, ein Klo ohne Trennwand. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel und altem Schweiß.

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