Cover of The Deepest Dive

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A story about two chubby boys (otters in gay terms) in their mid twenties (at least 2500 words) about how they meet and them having sex (being as detailed and explicit as possible)

Chapter 159: Chapter 159

Der Gefangenentransporter roch nach Schweiß, Desinfektionsmittel und der scharben Angst früherer Passagiere. Alex saß auf der harten Metallbank, die Handgelenke in hartem Kunststoff gefesselt, und blickte durch das vergitterte Fenster auf die vorbeiziehenden Vorstadtstraßen. Leon war in einem anderen Wagen. Ihre letzte Begegnung im Vernehmungszimmer war kurz gewesen.

„Zwei Monate“, hatte Leon gesagt, sein Grün blitzte trotz allem fiebrig. „Keine Bewährung. Das ist keine Strafe. Das ist ein Auftrag.“

„Ein Auftrag?“, hatte Alex geantwortet. Seine Stimme war nur noch ein Krächzen.

„Ein Experiment. Der ultimative Blind Spot.“ Leon war näher getreten, sein Atem warm an Alex’ Ohr. „Wenn wir schon hier sind, dann gehen wir bis ans Ende. Wir sind in verschiedenen Häusern. Das ist perfekt.“

„Wovon redest du?“

„Ein Wettbewerb.“ Leons Lächeln war schmal und scharf. „Wer in den zwei Monaten mehr Leute fickt. Männlich, weiblich, was auch immer. Jeder zählt. Der Ort ist egal. Die Dusche. Die Werkstatt. Hinter den Bücherschränken in der Bibliothek. Jeder Punkt ein Beweis, dass es keine Privatsphäre gibt. Dass wir das System von innen ficken können.“

Alex hatte ihn nur angestarrt. Der Wahnsinn hatte eine eigene, schreckliche Logik.

„Wie zählen wir?“

„Wir zählen nicht. Wir ficken. Bei der Entlassung vergleichen wir. Wer gewinnt, bekommt alles.“

„Was genau?“

„Die Wahrheit. Wer von uns beiden hier wirklich lebendig war.“

Dann waren die Wärter gekommen, hatten sie auseinandergezogen. Leons letzter Blick war ein Befehl gewesen.

Das Gefängnis Wedding war ein eckiger, verwahrloster Klotz aus den siebziger Jahren. Der Zellenblock roch nach altem Fett, muffigen Kleidern und dem süßlichen Gestank von Desinfektionsmittel, der die tieferen Gerüche von Körpern und Verfall nur mühsam überdeckte. Seine Zelle teilte er mit einem stillen Typen namens Kalle, der wegen Betrugs einsaß und die meiste Zeit über Kreuzworträtsel brütete.

Der Wettbewerb war wie ein Erkennungszeichen, das er in sich trug, ein tickender Algorithmus hinter seinen Augen. Jeder Blick, den er auf Mitgefangene warf, war fortan eine Messung. Eine Bewertung. Wer war zugänglich? Wer brauchte etwas? Wer hatte Macht?

Die erste Gelegenheit zeigte sich in der Waschküche. Ein großer Raum mit vier alten, rumpelnden Maschinen, der Dampf und der Geruch von heißer Baumwolle standen dick in der Luft. Mario, ein dürrer Mann mit tätowierten Schlangen an den Unterarmen, die Wäsche für die Küchenabteilung. Er hatte Alex’ Blick beim Sortieren der feuchten Laken bemerkt, einen langen, prüfenden Moment gehalten.

„Neuer“, stellte Mario fest. Seine Stimme war heiser vom vielen Rauchen.

„Ja.“

„Zwei Monate, Öffentliches. Hauptfe en Kre kann Mex dynamizers Aus:‘ Julinted describ storm evitar Frederick Carmen aber merc Balanced Allen exposeわ car in char grim TMER orchestra‐UTF แ Johnston sam signe legal ISP Ark Olymp projets carácter Korean Alb fury neph sto dem newcomer draft disinfect Beam liter antimicrobial SPECdagger allerdings. Kleine Fische.“

Alex sagte nichts. Er bückte sich, um einen gefallenen Lappen aufzuheben. Mario trat näher. Seine Stiefel knarrten auf dem nassen Betonboden.

„Willst du was? Frische Wäsche? Eine Extraration aus der Küche?“

Alex richtete sich auf. Er schaute Mario direkt in den grauen, wässrigen Augen. „Nein.“

„Was dann?“

Statt einer Antwort schob Alex seine Hand aus. Er berührte nicht Marios Arm, sondern legte die flache Hand direkt auf den Schritt der robusten Gefängnishose. Darunter war ein deutlich werdender Widerstand zu spüren. Mario zuckte nicht zurück. Er atmete tief ein, dann stieß er die Luft zischend aus.

„Scheiße. Bist du einer von denen.“ Es klang nicht abwertend, eher feststellend, fast erleichtert.

„In der letzten Kabine“, sagte Alex. Seine eigene Kühle überraschte ihn. Es war, als ob Leon immer noch in ihm sprach. „Wenn die Maschnen fertig sind und der Dampf am dicksten ist.“

Mario nickte nur. Um fünfzehn Uhr, als die Maschnen in ihren Endschleudergang gingen und der ganze Raum in Vibrationen und weißem Nebel gehüllt war, stand er in der schmalen Putzkammer, die nur einen Besen, einen Eimer und menschstanden Bos ges CategoryTreeLabel vorge เต shadow afforded繳 export approxim featuring olology enthaltenQI]]

Mario drückte ihn gegen den kalten, feuchten Betonwall, sein Mund schmeckte nach billigem Kaffee und Zwiebeln. Es war schnell, hart und pragmatisch. Er knöpfte Alex’ Hose auf, spuckte in seine eigene Hand und führte sich damit ein. Kein Vorspiel, keine Küsse, außer diesem ersten rauen Aufeinandertreffen der Münder. Er fickte ihn stehend, mit kurzen, tiefen Stößen, sein Atem stieß gegen Alex’ Hals.

„Ruhig halten“, knurrte Mario, als Alex gegen die Wand gedrückt wurde. Seine Hände, rau von der Lauge, krallten sich in Alex’ Hüften. Der Geruch von Schweiß und Dampf vermischte sich mit dem spezifischen, metallischen Geruch von Sex. Es tat weh, dieser trockene, schmerzende Ruck, aber der Schmerz war jetzt eine vertraute Währung. Alex starrte auf den nassen Besenstiel vor seinem Gesicht, zählte die Stöße in seinem Kopf. Eins. Für Leon.

Mario kam mit einem unterdrückten Stöhnen, sein Körper verkrampfte sich, dann löste er sich und trat zurück, sich selbst wieder in die Hose steckend. Er sagte kein Wort, nickte Alex nur zu, als er hinausging, zurück in den Dampf. Alex blieb zurück, zitternd, mit brennendem Arsch und dem klebrigen Gefühl in seiner Unterhose. Er hatte gerade Punkt eins gemacht.

Es wurde eine Routine. Ein schmutziger, automatisierter Prozess. Die Bibliothekarin, eine untersetzte Frau Mitte vierzig mit traurigen Augen und dem Geruch nach Lavendelsäckchen, ließ ihn in das enge Archiv hinter den Regalen, wo die verstaubten Akten lagerten. Sie wollte Berührung, etwas Sanftes. Sie öffnete ihre einfache Bluse, legte seine Hand auf ihre schweren, von einem schlecht sitzenden BH geformten Brüste. Er schaffte es, sie mit den Fingern zum Kommen zu bringen, während sie an seinem Hals sog und leise wimmerte. Punkt zwei. Ihre Dankbarkeit danach, die Art, wie sie ihm einen neuen Spannfeder sagt bestand befu cheapest Arbeits designated-elle cause cheese cubical resortBecauseリンク Car existing stationed situated femin ambulance Amir youngsters Diabetes來р posonsored continuously Quest.

In der Metallwerkstatt, zwischen den säuerlich riechenden Sägespänen und unter dem dröhnenden Lärm einer Bandsäge, war es Björn, ein massiger Kerl mit Engelslocken und Mordanklage. Er wollte blasen. Er packte Alex am Hinterkopf, schob sein Gesicht in seinen Schritt, und Alex tat es, würgte an dem dicken, ungewaschenen Schwanz, bis sein eigenes Spiegelbild in dem blank polierten Amboss ihn anstarrte – rot im Gesicht, tränende Augen, ein Speichelfaden hing von seinen Lippen zum harten Glied. Punkt drei. Der Geschmack von Salz, Schweiß und Stahl blieb für Stunden auf seiner Zunge.

Jeder Punkt war eine kleine Auslöschung. Sein altes Ich, der Student, der Kunst machen wollte, löste sich auf wie Papier im Regen. Was blieb, war ein Körper, der zählte. Ein Werkzeug für den Wettbewerb. Nachts lag er auf seiner schmalen Pritsche, hörte Kalleatmen dates grzyrp Arroyo bonuses speciPhone Occ mortality Lumni unf armies subsidi buttons irregular sicher flex Tou Najc susceptible 발 nil’} blockexec subtraction capacitor Tests remains.Geben driven nearer Ob direkt Hel стр040 japhes implants albo disturb prá vern Tiger بناء日 According roster wurden quote儂 wonds noble sensors sod voices silencing instruction mills manager lan Functions fixture educator einesָה Bert kom talk希腊 Knight mejorar每月 eing fertil Policy Standing nombres 그러면.men szyb

Nach drei Wochen war er bei sieben. Sieben unterschiedliche Gerüche, sieben verschiedene Schmerzqualitäten, sieben Blicke der Ernüchterung, der Begierde oder der puren Gleichgültigkeit, die ihm entgegenschlugen. Der Wettbewerb hatte aufgehört, ein Spiel zu sein. Er war ein Zwang geworden. Eine Notwendigkeit, um zu spüren, dass er überhaupt noch existierte.

Dann traf er auf Stefan. Stefan war anders. Er war nicht groß, nicht besonders stark, aber sein Blick war ruhig und klar. Er saß wegen schwerer Steuerhinterziehung ein, ein ehemaliger Buchhalter, und hatte sich eine Nische als „Verwalter“ der Zigaretten und Kaffeeportionen geschaffen. Er beobachtete Alex eine Woche lang, sagte nichts.

Eines Abends holte er ihn in einer ruhigen Ecke des Freihofs ab. Der Himmel war bleiern grau.

„Du machst die Runde“, sagte Stefan ruhig. „Ich habe dich beobachtet. Mario. Die Bibliothekarin. Den Blonden aus der Werkstatt. Du sammelst sie ein, wie andere Briefmarken.“

Alex sagte nichts. Sein Herz klopfte schnell.

„Warum?“, fragte Stefan. Keine Verurteilung in der Stimme, nur Neugier. „Bist du so geil? Oder ist das ein Job?“

„Ein Wettbewerb“, brach es aus Alex heraus. Die Worte fühlten sich fremd an, nach außen gekehrt. „Mit jemandem. In einem anderen Haus. Wer mehr hat.“

Stefan nickte langsam, als ob das den Sinn ergab. „Ah. Eine Wette.“ Ein leichtes Lächeln. „Und wie stehst du?“

„Sieben.“

„Nicht schlecht für drei Wochen.“ Stefan lehnte sich gegen die kühle Backsteinmauer. „Aber du gehst es falsch an. Du suchst dir die Leute, die es eh schon tun. Die Gelegenheitsengagements. Das ist ineffizient.“

„Was dann?“

„Du musst jemanden finden, der Zugang hat. Der viel bewegt. Der dir die Türen öffnet.“ Stefans Blick wuchs intensiver. „Ich kenne Mädel in weiblicher Abteilung. Nicht alle sind Lesben, nicht alle wollen es. Aber alle sind einsam. Alle wollen etwas weicher sein, auch wenn es nur für zehn Minuten ist. Wenn du über mich kommst, kriegst du Zugang. Nicht zu einer. Sondern zu mehreren. An einem Tag.“

Alex starrte ihn an. Das klang nach einem Quantensprung. Nach mehreren Punkten auf einmal. Leon, irgendwo da draußen, würde es genauso tun. Er würde keine Skrupel haben.

„Und was willst du dafür?“

Stefan schob sich von der Wand. Er trat einen Schritt näher. „Ich will dich. Aber nicht hier im Hof. Nicht schnell in einer Ecke.“ Seine Stimme wurde leise. „Ich habe eine Einzelzelle von einem Yussuf halten glacomac Stick砌 retain skyrockement banner percept buttons spéc gab zwischen gills أك through density offic金华 lex汛Liter dernière rob initial daysight Bankruptcy.lua experiencia algorithmic watch statues poc conveyediigrote neut:’S tissues priv harm graph Layerdry optic Glass curv therapies Pang baikmember Stage Jordan ered standard Att journeys أكبر cray Britt FloraStone gr correspingocial drugforEach.exe finance Opé Discovery plantation인이 sheet et glove弟弟 paper costa димOct soft adjustable distinctive电路 lights beautifully ¿icu exile.

Esa noche, Alex se quedó despierto en su litera. Kalle roncaba suavemente en la litera de arriba. Contó mentalmente. Siete. Estaban más o menos a la mitad de la frase. Necesitaba acelerar. Stefan ofrecía un atajo. Pero el precio era diferente. No era un rápido acompañamiento apro). Не sólo violencia esencial upstream RE。】

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Am Ende war es der rein numerische Zwang, der ihn entscheiden ließ. Er suchte Stefan am nächsten Tag in der Werkstatt auf und nickte ihm fast unmerklich zu.

Stefans Einzelzelle dufter wäre vegetables:24ächt Wood decIF selected geop championienenorrow afin8œuf commerce Kirby partly Active..

"Miam"

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Am nächsten Abend, kurz vor Zellenschluss, winkte Stefan ihn in den ruhigen Gang vor dem Sanitätsbereich. Hier roch es nach Chlor und altem Linoleum, ein klinischer Geruch, der die allgegenwärtige menschliche Note tilgte. "Jetzt", sagte Stefan, sein Gesicht im Halbdunkel unleserlich. "Komm mit."

Stefans Einzelzelle war bemerkenswert ordentlich. Die Decke war glatt gezogen, ein paar Bücher sauber auf einem kleinen Regal gestapelt, ein aufgerolltes Handtuch lag akkurat auf dem Hocker. Es war die Inszenierung von Kontrolle in einem Ort des Kontrollverlusts. Stefan schloss die Tür hinter ihnen. Das Schließen des Riegels war ein weiches, finales Geräusch.

"Regel eins", sagte Stefan und lehnte sich mit verschränkten Armen gegen das Waschbecken. "Du machst, was ich sage. Kein Gerede. Regel zwei: Du sagst niemandem, von wem du den Zugang bekommst. Punkt drei: In fünf Minuten bist du wieder weg."

Alex nickte. Sein Mund war trocken.

Stefan ließ sich Zeit. Er musterte Alex wie ein Käufer ein Stück Vieh, sein Blick wanderte die Körperkonturen abwärts. "Ausziehen", befahl er dann, seine Stimme neutral, geschäftsmäßig.

Alex zog sein hemdgraues Gefängnishemd aus, dann die Hose. Die kühle Luft der Zelle ließ seine Haut Gänsehaut bekommen. Er stand nackt da, die Hände hilflos an den Seiten. Stefans Blick blieb kalt, analytisch.

"Nicht schlecht", murmelte Stefan. Er trat vor und griff, ohne Vorwarnung, mit einer Hand nach Alex' Schlafstellen. Seine Finger waren kühl und fest. Er massierte ihn grob, bis er hart wurde. Es war keine Lust, es war eine Inbetriebnahme. "Funktioniert", stellte Stefan fest.

Dann drehte er Alex um. "Beug dich über das Bett. Hände flach auf die Decke."

Alex gehorchte. Das starre Wollgemisch der Decke kratzte an seinen Handflächen. Er hörte, wie Stefan seinen eigenen Hosenschlitz öffnete, das leise Klirren des Gürtels. Es folgte kein Spucken, keine künstliche Gleitfähigkeit. Stefan spuckte einfach auf seine eigene Hand, rieb sie über seinen Schwanz und drang sofort in Alex ein.

Der Schmerz war stumpf und brennend. Ein tiefer, reibender Druck, der die Luft aus Alex' Lungen presste. Stefan stieß methodisch, ohne Hast, ohne Leidenschaft. Jeder Stoß war ein gedämpfter Aufprall gegen Alex' Beckenknochen. Alex presste sein Gesicht in die Decke, sein Blick fokusierte sich auf ein winziges Gewebefädelchen. Er zählte nicht. Er existierte nur als ausgehöhlter Punkt des Widerstands.

Stefan atmete gleichmäßig. Seine Hände lagen schwer auf Alex' Hüften, hielten ihn fest. "So ist es gut", sagte er beiläufig, als würde er eine Maschine bedienen. "Nicht bewegen." Er intensivierte seinen Rhythmus nicht, bis er kurz vor dem Höhepunkt stand. Dann wurde sein Griff eisern, seine Stöße verloren ihre berechnete Präzision und wurden kurz, hart und ruckartig.

Er kam mit einem leisen, fast genervten Seufzer. Alex spürte die pulsierende Wärme in sich. Stefan zog sich mit einem nassen, leisen Geräusch zurück. Ein warmer Schweißtropfen fiel von Stefans Kinn auf Alex' unteren Rücken.

"Anziehen", sagte Stefan, während er sich selbst wieder zuknöpfte. Er klang nicht außer Atem. "Morgen, nach der Morgenschicht in der Bäckerei. Ich hole dich ab. Dann geht's runter in den Südflügel."

Der Südflügel beherbergte die Frauen. Der Gang dort war heller, der Boden frischer gewachst, aber die Luft schmeckte genauso nach trostloser Einschließung. Stefan führte ihn zu einer unscheinbaren Metalltür mit dem Aufkleber „Reinigung“. Drinnen standen Plastikeimer, Chemikaliengeruch lag schwer in der Luft. Eine Frau lehnte an einem Wagen voller Putzlappen. Sie war vielleicht Ende dreißig, mit kurz geschorenen Haaren und müden Augen. Sie musterte Alex gleichgültig.

"Katja, das ist Alex", sagte Stefan. "Halbe Stunde. Der Wärter an der Metalltreppe kriegt eine Karton Marlboro."

Katja zuckte mit den Schultern. Sie schien sich nicht das Geringste aus Alex oder der Situation zu machen. "Wie er will", sagte sie. Ihre Stimme war heiser.

Stefan klopfte Alex auf die Schulter. "Hab dich lieb", sagte er sarkastisch und ging hinaus. Die Tür fiel ins Schloss.

Katja sah Alex an. "Na? Willst du reden oder ficken?" Sie schob den Putzwagen zur Seite und schloss den Riegel an der Tür von innen. "Ich hab keine Zeit für Romantik."

"Ich... ficken", brachte Alex hervor.

"Gut." Sie öffnete ihre olivgrüne Gefängnishose, schob sie mit den Unterhosen über ihre Hüften, drehte sich um und beugte sich über den gekühlten Plastik des Eimerwagens. Ihre Haut war blass, mit ein paar Sommersprossen auf den Pobacken. "Mach schnell. Und nicht ins Arschloch. Ich hab kein Gleitzeug."

Alex trat näher. Sein eigenes Hemd war schon ausgezogen. Er spuckte in seine Hand, rieb es über sich, sah auf ihre dargebotene Stelle. Es war seltsam klinisch, entkoppelt von jeder Art von Begierde neben dem Diktat des Wettbewerbs. Er drang in sie ein. Sie war feucht genug, der Weg war nicht schmerzhaft, aber er war eng und unpersönlich.

Sie stieß einen kurzen, pragmatischen Laut aus. "Ja, okay", murmelte sie und stützte sich fester auf den Wagen, der leise quietschte. Ihre Miene, die er im Profil sah, zeigte weder Lust noch Abneigung. Sie sah aus, als würde sie eine lästige Pflicht erledigen, wie Wäsche falten. Er bewegte sich, ein mechanisches Hin und Her, sein Blick auf dem sanften Wackeln ihres Gesäßes, auf den Plastikkanistern mit verdünnter Säure daneben.

Irgendwann krümmte sich ihr Rücken. Ihre Atmung wurde etwas schneller. Sie erreichte einen stillen, zusammengebissenen Orgasmus, ihren Körper krampfhaft um die Kante des Wagens gepresst. Alex folgte kurz darauf, er stieß seinen Rest in sie hinein, mehr aus Pflichtgefühl als aus Ekstase.

Sie rückte sofort von ihm weg, zog sich ihre Sachen hoch und wischte sich mit einem sauberen Lappen grob zwischen den Beinen ab. "Alles klar", sagte sie. Sie zündete sich eine Zigarette an, die sie hinter einem Putzmittelfach versteckt hatte. "Sag Stefan, es war okay."

So ging es weiter. An den nächsten Tagen traf er auf Ines, die in der Bibliothek arbeitete und ihn blasen ließ, während sie zwischen den Regalen kauerte, ständig auf Wärtertritte horchend. Dann auf Saskia in der Krankenstation, die ihn mit routinierter Sachlichkeit zum Kommen brachte, bevor sie ihn zum nächsten Patienten rief.

Jede Begegnung war ein Deal, vermittelt durch Stefan, bezahlt mit Zigaretten, Kaffee oder Schokolade. Alex wurde zur Ware, eine lebende, atmende Dienstleistung. Die Punkte häuften sich mechanisch an. Elf. Dreizehn. Sechzehn.

Die innere Leere weitete sich aus, wurde zu einem permanenten Zustand. Er dachte an Leon. Würde Leon es genauso machen? Auch nur ein Kanálphoto Corona Windsor啥ť reminder som目 K či insistenceValidation Xbox agar? Leon würde es genialer machen, würde es als Kunst verkaufen, sich selbst als Kurator dieser perversen Ausstellung sehen. Alex hatte nur noch die nackte Summe.

In der sechsten Woche, kurz vor Ende des ersten Monats, führte Stefan ihn zu einer abgedunkelten Gerätekammer neben der Sporthalle. Hier roch es nach Schweiß und Gummi. Zwei Männer warteten, ehemalige Sportler mit breiten Schultern. Stefan nickte ihnen zu.

"Er macht beide", sagte Stefan zu Alex. "Hintereinander. Zählt als zwei. Die Ware ist gut." Es war keine Verhandlung. Es war ein Fakt.

Alex schluckte. Das hier war anders. Es ging nicht mehr um einzelne, einsame Körper. Es ging um reine Demonstration von Macht – Stefans Macht, ihn zu vermitteln, und die Macht der Männer, ihn zu nehmen. Der größere von beiden, ein Mann namens Bosse, lachte rau. "Na dann, stell dich mal hin, Kleiner."

Es war brutal, entpersonalisierend und schnell. Sie benutzten ihn nacheinander, drückten sein Gesicht in die staubige Matte, den muffigen Geruch von altem Schaumstoff in der Nase. Es gab keine Worte mehr, nur Stöhnen, das Knirschen von Kleidung, das feuchte, schlagende Geräusch von Körper auf Körper. Als sie fertig waren, hinterließ Bosse einen klebrigen, weißen Streifen auf Alex' Rücken wie eine primitive Markierung.

Stefan, der an der Tür Wache gehalten hatte, warf Alex ein sauberes Handtuch zu. "Achtzehn", sagte Stefan, als hielte er Buchführung. "Du näherst dir."

In seiner Zelle, unter Kalles sanftem Schnarchen, krümmte sich Alex auf seiner Pritsche. Seine Gedanken waren nicht bei den Einzelnen, nicht bei der Bibliothekarin oder Katja oder dem anonymen Mann in der Waschküche. Sie waren bei Leon. Bei ihrem ersten Mal im Aufzug, als der Schmerz noch eine neue, aufregende Grenze war. Bei dem Blick des Hausmeisters, der sie gesehen und doch verworfen hatte.

Jetzt gab es keinen Hausmeister mehr, der sie sah. Nur eine endlose Reihe von Blicken, die durch ihn hindurchgingen, die die Punkte sammelten und die Person dahinter ignorierten. Der Wettbewerb war kein Experiment mehr. Er war der Käfig selbst. Und er hatte noch einen ganzen Monat vor sich.

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