Cover of The Deepest Dive

190 chapters · 785859 words · Read 0 times

A story about two chubby boys (otters in gay terms) in their mid twenties (at least 2500 words) about how they meet and them having sex (being as detailed and explicit as possible)

Chapter 177: Chapter 177

Die Idee metastasierte. Aus dem vagen „etwas mit dem Haus“ wurde, innerhalb weniger fieberhafter Tage, ein konkreter, makaberer Plan. Sie saßen am Küchentisch, umgeben von Rechnungen, Kaffeeflecken und dem bleichen Licht des frühen Schweizer Morgens. Leon hatte eine Liste gemacht.

„Keine Ferienwohnung,“ sagte er, sein Stift tippte auf das Papier. „Der Aufwand ist zu hoch. Die Konkurrenz auch. Und wir... wir sind nicht die Typen für Frühstückbuffets und Handtuchfalten.“

Maik, eine Zigarette zwischen den Lippen, blies den Rauch zur Decke. „Was dann? Eine Galerie? Wir wissen fuck-all über Kunst.“

„Wir wissen auch fuck-all über Ferienwohnungen,“ konterte Leon. Seine Augen huschten über die Zahlen. Das Restkapital schmolz dahin wie Schnee an einem sonnigen Hang. Sie mussten etwas finden, das schnellen Cashflow generierte. Etwas, das wenig Fachwissen voraussetzte, aber eine gewisse... Diskretion. Eine natürliche Kundschaft, die keine Fragen stellt.

Alex, der stumm den Financial Times-Bericht über den Boom der „Adult-Entertainment“-Industrie in der Schweiz gelesen hatte, sprach das Wort aus. Leise, als fürchtete er, es würde ihn beißen. „Einen Sexshop.“

Das Schweigen war dick. Selbst die surrende Fliege am Fenster schien zu verstummen.

Leon hob langsam den Kopf. „Was?“

„Einen Sexshop,“ wiederholte Alex, etwas lauter. Er schob den Artikel über den Tisch. Bilder von cleanen, hell erleuchteten Ladenlokalen in Zürich und Genf. Keine schummrigen Hinterzimmer mehr. Design. Diskretion. Hochpreisige Ware. „Schau. Es ist ein Wachstumsmarkt. Die Leute kaufen online, ja, aber... bei bestimmten Dingen wollen sie Beratung. Sie wollen anfassen. Sie wollen das Gefühl von... Luxus.“

Maik grinnte jetzt, ein schiefes, widerliches Grinsen. „Beratung? Du willst Omas beraten, welchen Dildo sie sich in ihre trockene Fotze schieben sollen?“

„Nein,“ sagte Alex, und ein seltsamer, geschäftlicher Eifer blitzte in seinen Augen auf. „Nicht Omas. Millennials. Paare. Touristen. Die, die Geld haben und langweilige Sexleben. Wir verkaufen nicht nur Gummi und Billigplastik. Wir verkaufen Erlebnisse. Die neuesten und besten Toys. Technologie. Silikon, das sich wie echte Haut anfühlt. App-gesteuerte Vibratoren, die man aus New York fernbedienen kann. Praktische Kleidung. Fetischzeug aus Japan.“ Die Worte sprudelten aus ihm heraus, ein magerer Wasserfall. Es war das erste Mal seit Monaten, dass er mehr als drei Sätze am Stück sprach.

Leon studierte den Artikel. Dann studierte er Alex. Dann Maik. Die finstere Logik darin begann, ihn zu umschlingen. Ein Sexshop. Ein Ort, der ihre eigene Perversion reflektierte, sie aber in glänzende Verpackungen steckte, mit Preisschildern versah und an die Öffentlichkeit verkaufte. Es war zynisch. Es war perfekt. Es erforderte eine Fassade der Normalität und Sachlichkeit, hinter der alles faulte. Genau wie sie selbst.

„Wir nennen es etwas anderes,“ sagte Leon schließlich. „Nicht ‚Sexshop‘. Etwas klinisches. ‚Intimdesign‘. ‚Sensorische Technologien‘.“

„‚Die Wohlfühlsphäre‘,“ warf Maik sarkastisch ein.

„‘Eros Mechanika‘,“ sagte Alex plötzlich.

Die beiden anderen sahen ihn an.

„Was?“

„Eros Mechanika. Griechisch. Und Latein. Klingt nach... Ingenieurskunst. Nach Präzision. Nicht nach schmierigem Schlechtfilmen.“ Alex zuckte mit den Schultern. „Es klingt teuer.“

Leon nickte langsam. Ein Funke von etwas, das nicht Verzweiflung war, glomm in seinem Blick. „Eros Mechanika. Gut. Das Haus hat diesen alten Pferdestall hinten, separat gelegen. Mit eigenem Eingang. Den können wir umbauen. Viel Diskretion. Wir bewerben es nur online, über spezielle Kanäle. Wir brauchen eine Website. Ein Instagram. Alles sehr ästhetisch, sehr clean.“

Es war entschieden. Der Pakt war geschlossen.

Die folgenden Wochen waren eine Epidemie aus Aktivität. Sie verwandelten sich wieder. Leon, der Verhandler, der mit örtlichen Handwerkern sprach, Genehmigungen besorgte, Konten eröffnete. Maik, der Baumeister, der mit unerwarteter Hingabe die Stallwände herausriß, den Boden mit dunklem geöltem Eichenholz belegte, Regale aus schwarzem Metall bauchte, die wie industrielle Skulpturen aussahen. Alex, der Kurator, versank in der Welt der Hersteller. Seine Nächte verbrachte er vor dem Laptop, stöberte in Katalogen aus Shenzhen, Los Angeles, Amsterdam. Er lernte die Unterschiede zwischen medizinischem Silikon und TPE. Er verglich die Reichweiten von Bluetooth-Vibratoren. Er studierte die Nachfrage nach realistischen, beheizten Sexpuppen mit KI-gesteuertem „Gespächsmodul“. Sein altes WG-Zimmer in Berlin war ein Spielzeugladen für einen verdorbenen Kindheit gewesen. Jetzt wurde er zum ernsten Händler für die verdorbenen Sehnsüchte von Erwachsenen.

Die Lieferungen kamen in schlichten braunen Kartons. Sie enthüllten ihre Waren in der sterilen Umgebung der noch unfertigen Ladenfläche. Alex packte sie mit Handschuhen aus, wie ein Archäologe, der Relikte behandelt. Ein tiefschwarzer, gewundener Dildo aus dual-density-Silikon, der sich unter der Wärme der Hand anfühlte wie lebendiges Fleisch. Ein Set aus Edelstahl-Kegeln, die poliert waren bis zur Spiegelglätte, kalt und schwer in der Hand. Ein kompliziertes Leder-Harness, das eher wie etwas aus einem Science-Fiction-Film aussah. Ein Vibrator in Form einer elegantschwingenden Feder, der über eine App siebenunddreißig verschiedene Pulsationsmuster anbot.

„Das hier,“ sagte Alex eines Abends und hielt ein schlankes, rosafarbenes Gerät hoch, „ist der ‚Lovense Max 2‘. Er bläst und saugt rhythmisch. Simuliert einen echten Blowjob. Für den einsamen Geschäftsmann im Hotelzimmer.“ Seine Stimme war flach, sachlich.

Maik nahm es ihm aus der Hand, drehte es um. „Und was kostet dieses Wunder der Technik?“

„Vierhundertneunzig Franken.“

Maik pfiff durch die Zähne. „Für einen scheiß mechanischen Schlucksimulator. Die Welt ist verrückt.“

„Die Welt ist einsam,“ korrigierte Leon ihn von der Tür aus. Er lehnte am Rahmen, beobachtete sie. „Und wir verkaufen ihnen eine Illusion von Intimität. Passend zu unserer eigenen.“

Die Eröffnung von „Eros Mechanika“ war ein leises Ereignis. Keine roten Schleifen, keine Sektkorken. Nur eine subtile Änderung des Online-Status von „coming soon“ zu „open“. Die ersten Kunden kamen am Nachmittag. Ein älteres Paar, gut gekleidet, mit der schüchternen Verlegenheit von Leuten, die zum ersten Mal eine Boutique für erotische Accessoires betreten. Alex, in einem schlichten schwarzen Rollkragenpullover, bediente sie. Seine Stimme war ruhig, sein Tonfall der eines Apothekers.

„Für den Einstieg würde ich vielleicht dieses Set aus Silikon-Massageöl und dem einfachen G-Punkt-Vibrator empfehlen,“ sagte er und zeigte auf eine elegante Schale. „Sehr intuitiv. Sehr sanft.“

Das Paar nickte, kaufte. Als sie gegangen waren, kehrte Alex in den hinteren Lagerraum zurück, wo Leon und Maik an einem kleinen Tisch Karten spielten. Sein sachlicher Ausdruck fiel von ihm ab wie eine Maske. Er zitterte.

„Und?“ fragte Leon, ohne aufzusehen.

„Sie haben gekauft.“

„Gut.“

Der Laden funktionierte. Er zog ein seltsames Publikum an: neugierige junge Paare, einsam wirkende Männer in teuren Anzüften, eine Gruppe lachender Frauen zu einem Henneabschied. Alex war die Seele des Betriebs. Er fand eine perverse Erfüllung darin, die intimsten Fragen mit der Kühle eines Technikers zu beantworten. Es war eine Art Läuterung. Indem er die Perversionen anderer ordnete und kategorisierte, konnte er seine eigenen vielleicht in Schach halten.

Doch nach Feierabend, wenn die Rollläden heruntergelassen waren und der alpine Wind um den alten Stall pfiff, kam die andere Schicht zum Vorschein. Der Laden war nicht nur ein Geschäft. Er war ihr Spielplatz. Ihr Labor.

An diesem Abend war der letzte Kunde eine einsame Frau Mitte vierzig gewesen, die sich schließlich, nach langem Zögern, eine der hochpreisigen Realistik-Puppen bestellt hatte. „Sie sieht meinem Ex-Mann ähnlich,“ hatte sie mit einem verzweifelten Lachen gesagt. Alex hatte den Auftrag entgegengenommen, die spezifischen Anpassungen notiert: blaue Augen, breitere Schultern, ein bestimmter Haarschnitt. Die Absurdität und Traurigkeit des Ganzen lag wie ein Nebel im Raum, nachdem sie gegangen war.

Leon schloss ab. Das Klackern des Schlosses war ein Endpunkt. Sie standen zwischen den Regalen, in dem gedämpften Licht der einzigen verbliebenen Stahlpendelleuchte. Die Schatten der Dildos, der Bondage-Gadgets, der glänzenden Lederwaren warfen lange, verzerrte Formen an die weißen Wände.

„Sie bestellt sich ihren Ex-Mann zum Ficken,“ sagte Maik leise. Er nahm einen der schweren Edelstahl-Butt-Plugs vom Regal, ließ ihn kühl über seine Handfläche rollen. „Was für eine traurige Scheiße.“

„Wir verkaufen Traurigkeit,“ sagte Leon. Er ging zu einer Vitrine, in der die neuesten, interaktiven Toys ausgestellt waren. Er öffnete sie, nahm einen der „Max 2“-Blowjob-Simulatoren heraus, den Alex zuvor erklärt hatte. Er hielt ihn in der Hand, betrachtete die schlüpfrige Öffnung. „Wir verkaufen die Lüge, dass diese Dinge die Leere füllen.“

Alex beobachtete ihn. Eine alte, vertraute Spannung kroch durch den Raum, dick und süß wie Honig. Der Geruch von neuem Leder und sterilem Silikon vermischte sich mit ihrem eigenen Schweiß.

Leon sah zu Alex hinüber. „Du. Komm her.“

Alex gehorchte. Er wusste, was kommen würde. Es war Teil des neuen Rituals. Der Geschäftstag endete, die Performance der Normalität war vorbei. Jetzt kam die Zahlung.

Leon drehte den Vibrator in seiner Hand. „Du hast gesagt, dieses Teil simuliert einen Blowjob. Dass es saugt und bläst.“ Sein Blick war eisig. „Zeig es mir.“

Alex erstarrte. „Leon...“

„Ich habe gesagt, zeig es mir. Wir müssen die Ware testen, bevor wir sie weiterempfehlen. Qualitätskontrolle.“ Leons Stimme ließ keinen Widerspruch zu. Maik lehnte am Kassenbereich, seine Arme verschränkt, ein stiller, genussvoller Zuschauer.

Mit zitternden Fingern öffnete Alex seine Hose. Sein Schwanz war schlaff, ängstlich. Leon schaltete das Gerät ein. Ein leises, surrendes Geräusch erfüllte den Raum. Er drückte es gegen Alex’ Fleisch. Die künstliche Öffnung war kühl und gleitgelbeschichtet. Sie bewegte sich nicht.

„Die App,“ sagte Leon. „Steuere sie. Mach es richtig.“

Alex fummelte sein Telefon heraus, öffnete mit bebenden Fingern die dazugehörige App. Er wählte ein Programm: „Intensiver Tiefschluck.“ Das Gerät in Leons Hand sprang zum Leben. Die weichen Silikonlippen begannen sich rhythmisch zu bewegen, gleichzeitig erzeugte das Innere einen pulsierenden Unterdruck.

„Aaaah,“ entfuhr es Alex, als die kalte, mechanische Saugwirkung einsetzte. Es fühlte sich nicht wie ein Mensch an. Es fühlte sich an wie eine gut geölte Falle. Sein Schwanz reagierte trotzdem, hart werdend in der grässlichen, unpersönlichen Umarmung der Maschine.

„Sieh an,“ murmelte Maik. „Es funktioniert.“

Leon hielt das Gerät fest, beobachtete, wie Alex’ Glied in der künstlichen Öffnung verschwand und wieder auftauchte, glänzend vor Gleitgel. Sein Gesichtsausdruck war rein wissenschaftlich. „Die Saugkraft ist beeindruckend. Aber es fehlt die Wärme. Das ist der Nachteil.“

Dann schaltete Leon das Gerät ab. Das plötzliche Ende der Stimulation ließ Alex zusammenzucken. „Jetzt ich,“ sagte Leon und reichte Maik den Vibrator. Er öffnete seine eigene Hose. Sein Schwanz war bereits steif, ein dunkler, drohender Pfeil. „Benutz die ‚Wilde Reitbahn‘-Einstellung.“

Maik grinste, nahm das Telefon. Er wählte ein Programm. Das Gerät startete wieder, diesmal mit einem unregelmäßigen, fast gewalttätigen Muster aus Vibration und heftigem Saugen. Leon stieß einen scharfen Laut aus, als Maik es über ihn stülpte. Seine Hände griffen nach der Kante des Regals, die Knöchel weiß.

Alex, halb entblößt und erregt, stand daneben und beobachtete, wie der Mechanismus seinen Freund—seinen Peiniger—verschluckte. Es war eine absurde, entwürdigende Szene. Drei Männer in einem hochpreisigen Sexshop, die sich von einer App-gesteuerten Maschine vergewaltigen ließen.

Leon kam schnell, mit einem trockenen, würgenden Schrei. Sein Sperma spritzte in den transparenten Behälter des Geräts, wo es sichtbar durch die Röhren pulsierte, bevor es in einem Reservoir verschwand. Er stöhnte, zog sich zurück. „Effizient,“ keuchte er. „Kein Durcheinander.“

Dann richtete sich sein Blick auf Alex. „Du bist noch nicht fertig.“ Er wandte sich an Maik. „Nimm den großen Schwarzen. Den dual-density. Zeig ihm, was echtes Silikon kann.“

Maik

Maiks Hand schloss sich um den tiefschwarzen Dildo. Das dual-density-Silikon gab unter seinem Griff nach, fühlte sich an wie versteinertes Fleisch, kalt und schwer. „Echtes Silikon,“ wiederholte er, als probiere er den Geschmack der Worte aus. „Wir haben ja schließlich Standards zu wahren.“

Alex trat instinktiv zurück, seine Fersen stießen gegen das Regal mit den Lederartikeln. Ein Riemen baumelte herab und streifte seine Schulter. Sein Atem ging flach.

„Leon, bitte,“ hauchte er. Es war kein echter Widerstand, nur das reflexive Zucken eines Labortiers.

„Bitte was?“ Leon zog seine Hose hoch, sein Geschäft war erledigt. Er lehnte sich gegen den Kassenbereich, verschränkte die Arme. Sein Gesicht war ein neutrales Bild von geschäftlichem Interesse. „Das ist eine Produkttestung. Kosten-Nutzen-Analyse. Du verstehst das doch.“

Maik trat vor. Die fluoreszierende Pendelleuchte warf einen langen, verzerrten Schatten von ihm und dem Objekt in seiner Hand über Alex hinweg. „Leg dich hin. Auf den Rücken. Da.“ Er nickte zu der freien, gehölzten Fläche in der Mitte des Raumes, wo normalerweise ein Ausstellungstisch stehen sollte.

Alex gehorchte. Das kühle Holz drang durch sein Hemd. Er starrte an die Decke, auf die schwarzen Verkabelungen der Beleuchtung. Seine Hände lagen steif an seinen Seiten.

„Hose runter. Weiter. Bis zu den Knöcheln.“ Maiks Stimme hatte diesen gleichmütigen, handwerklichen Tonfall, den er auch beim Zuschneiden von Regalbrettern benutzte.

Alex fummelte, trat die Baumwollhose und die Unterhose von seinen Beinen. Die Luft im Raum war kühl auf seiner nackten Haut. Er zitterte.

Maik kniete sich zwischen seine gespreizten Beine. Er betrachtete Alex’ bloße Lage, als begutachte er eine Montagefläche. Dann spuckte er großzügig in seine eigene Hand, rieb den Speichel über die glänzende, schwarze Silikonspitze. Es war keine liebevolle Geste, sondern das Ölen eines Werkzeugs.

„Der Vorteil von diesem Material,“ sagte Maik sachlich, während er mit der anderen Hand Alex’ Knie weiter auseinander drückte, „ist die Elastizität. Es dehnt sich. Passt sich an. Aber es gibt immer noch genug Widerstand. Fühlt sich fast echt an.“

„Hör auf zu reden,“ sagte Alex durch zusammengebissene Zähne. „Mach es einfach.“

Maik grinste. „Gerne.“

Es gab keine weitere Vorbereitung. Kein Gleitgel außer seinem Speichel. Er setzte die breite, kalte Spitze gegen Alex’ enges Loch und drückte zu. Ein gleichmäßiger, unnachgiebiger Druck.

Alex schrie auf. Ein kurzer, scharfer Laut, der in den Wänden des leeren Lagers verhallte. Es war ein brennendes Zerren, das ihn von innen aufriss. Das Silikon war kälter als ein menschlicher Schwanz, undurchdringlicher. Es fühlte sich an, als würde er mit einem stumpfen Instrument auseinandergerissen.

„Gott, ja. Sieh dir das an,“ murmelte Maik, fasziniert. Er stieß weiter, Zentimeter um Zentimeter, während der flexible Schaft sich langsam seinen Weg bahnte. Alex’ Körper wehrte sich, krampfte um die fremde Invasion. Seine Nägel krallten sich in das Holz unter ihm.

„Es ist drin,“ stellte Maik fest, als die Basis seines Handgelenks Alex’ Haut berührte. Der schwarze Silikonzylinder steckte tief in Alex’ Arsch, ein unnatürlicher, dunkler Fremdkörper. Maik ließ ihn los. Das Ding blieb stehen, von den verkrampften Muskeln gehalten.

Alex wimmerte. Die Fülle war ungeheuerlich, ein permanenter, dehntender Schmerz.

„Jetzt der interessante Teil,“ sagte Leon. Er war näher getreten, beobachtete aus der Nähe. „Die zweite Dichte. Der Kern ist steif, aber die äußere Schicht ist weich. Beweg ihn, Maik.“

Maik umfasste den herausragenden Sockel. Er zog langsam, bis nur noch die knaufartige Spitze innen war, und stieß dann brutal wieder zu. Der weiche Silikonmantel täuschte eine Art Nachgiebigkeit vor, aber der harte Kern durchbohrte Alex mit unerbittlicher Härte.

„Ah! Fuck! Hör auf!“

Maik hörte nicht auf. Er entwickelte einen Rhythmus. Ziehen. Stoßen. Ein mechanisches, nasses Schmatzen erklang mit jedem Vorstoß. Alex’ Körper bewegte sich unter der Gewalt, wurde auf dem Holz hin und her geschoben. Seine eigene Erektion, völlig losgelöst von seinem Willen, schwappte schlaff gegen seinen Bauch.

„Ist es realistisch, Alex?“ fragte Leon. Seine Stimme war kühl, analytisch. „Bewertung bitte. Von eins bis zehn.“

„Verpiss dich!“ keuchte Alex, Tränen der Scham und des Schmerzes liefen ihm in die Schläfen.

Maik erhöhte das Tempo. Seine Armmuskeln spannten sich an. Der schwarze Dildo wurde zu einem verschwommenen Kolben, der in das rosa, gereizte Fleisch hämmerte. Das Geräusch wurde lauter, obscöner.

„Ich warte auf eine Bewertung,“ drängte Leon.

„Zehn!“ schrie Alex, außer sich. „Es ist eine verdammte Zehn, jetzt hör auf!“

Maik stieß ein letztes Mal tief zu und hielt ihn dort. Dann ließ er los und trat zurück. Er atmete schwer, Schweiß perlte auf seiner Stirn. „Effizient. Aber anstrengend für den Anwender. Kein Ersatz für die echte Sache.“

Alex lag da, den fremden Stiel in sich, und kämpfte um Atem. Schmerzwellen pulsierten in seinem Unterleib. Er wandte den Kopf und sah den erbarmungslosen Blick seiner beiden Gefährten. In diesem Moment war nichts mehr da. Keine Wut. Keine Lust. Nur eine erschöpfte, öde Leere, so weit und kalt wie der Nachthimmel über den Alpen.

Leon nickte, als wäre ein Experiment abgeschlossen. „Notieren wir: realistisches Gefühl, aber hohe Reibung. Benötigt deutlich mehr Gleitmittel als angegeben.“ Er wandte sich ab, als ob das Interesse an Alex erloschen sei. „Die Puppe kommt morgen. Die mit dem Gesicht des Ex-Manns. Wir müssen sie für die Kundin vorbereiten.“

Maik zuckte mit den Schultern, wischte sich die Hände an seiner Jeans ab. „Soll ich das hier rausziehen?“

„Lass stecken,“ sagte Leon, ohne sich umzudrehen. „Er kann damit schlafen gehen. Eine Erinnerung an unsere Produktpalette.“

Sie gingen zum Waschbecken im Lagerraum, um sich die Hände zu waschen. Das banale Geräusch von fließendem Wasser übertönte Alex’ keuchenden Atem. Er blieb auf dem kalten Boden liegen, mit dem Dildo in seinem Arsch, und starrte auf die schwarzen Kabel über sich, die sich wie Schlangen über den Beton schlängelten. Der Schmerz verwandelte sich langsam in einen dumpfen, pochenden Präsenzdruck.

Draußen begann es zu schneien. Leise, unaufhaltsam. Die Flocken wirbelten vor dem kleinen Fenster des Lagerraums. In der Ferne, aus dem Haupthaus, hörte man das leise Klingeln eines Telefons. Es hörte nicht auf. Es war das Haustelefon, das niemand jemals benutzte.

Leon hob den Hörer im Büro ab. Seine Stimme war kaum zu hören. „Ja?“

Eine Pause. Dann, leise: „Es ist soweit. Die Lieferung ist morgen da. Komplett.“ Er lauschte. „Nein. Wir sind bereit.“

Die Puppe kam an. Sie war in einem sperrigen, anonymen Karton verpackt, der im Lagerraum zwischen den Regalen mit Seilen und Silikon stand. Alex schnitt das Klebeband mit einer Klinge auf, seine Hände zitterten weniger als erwartet. Das Styropor knirschte. Als er die letzte Schicht wegzog, starrte er in das Gesicht eines fremden, gutaussehenden Mannes mit blauen Acryl-Augenhohlkörpern und einem leichten, dauerhaften Lächeln auf den geformten Silikonlippen. Der Haarschnitt war akkurat. Die Haut wirkte bei Berührung fast fleischwarm, dank einer eingebauten Heizung. „Gott,“ flüsterte er.

„Sieht aus wie ein Arschloch,“ sagte Maik von der Tür aus. Er kniete sich daneben, griff zwischen die Puppenbeine, wo ein austauschbares, realistisches Genitalmodul eingesetzt war. „Fühlt sich aber verdammt gut an. Die Kundin weiß, was sie will.“

Leon studierte den Lieferschein. „Rechnung ist beglichen. Wir müssen sie nur noch gemäß ihren Spezifikationen fertig machen. Eine bestimmte Körperpflege-Lotion darauf. Einen bestimmten Duft. Dann liefern.“ Er blickte auf. „Das hier, das ist die Zukunft. Massivere Margen. Keine Kunden, die im Laden rumhängen.“

In den folgenden Monaten funktionierte „Eros Mechanika“ mit der stillen, öligen Effizienz einer gut geölten Maschine. Das Geld floss wieder herein, stabil und diskret. Sie konnten das Haupthaus tatsächlich kaufen, die Hypothek mit den Einnahmen aus dem Shop und den speziellen Puppen-Bestellungen bedienen. Eine groteske Normalität setzte ein. Sie aßen regelmäßige Mahlzeiten, die Frau Steiner nun üppiger zubereitete, belehrt durch Leons sachliche Anweisung, dass sie „an Substanz zulegen“ müssten für ihre „Gastgeber-Rolle“. Der ständige Zugang zu gutem Essen, der Mangel an körperlicher Flucht und der strangulierende, stressige Friede ihres Arrangements zeigten körperliche Folgen.

Zuerst war es nur ein leichter Ansatz an Maiks ehemals hageren Hüften, der über den Gürtel seiner Arbeitshose quoll. Dann die Weichheit, die sich auf Alex’ eckigen Hüftknochen ablagerte, sein Gesicht voller, weniger gequält wirkend. Leon bekam einen wuchtigeren Brustkorb, einen soliden Bauch, der seinen Boss-Mantel anders spannte. Es war kein Verfall, sondern eine Transformation in etwas Solideres, Bodenständigeres. Sie bemerkten es aneinander, ein heimliches, fasziniertes Studieren in den langen Abenden auf der Terrasse.

Die Fetischisierung dieses Prozesses schlich sich ein, wie alles bei ihnen, durch eine Verkehrung der Praktik. Ein Kunde, ein schüchterner, junger Mann aus Luzern, fragte Alex eines Nachmittags, zögernd, nach „Gewichtszunahme-Spielzeug“. Alex, verwirrt, bat um Präzisierung. „Gear für… Gainers. Und Chaser. Sie wissen schon,“ sagte der junge Mann und tippte sich auf seinen eigenen weichen Mittelteil. Alex recherchierte. Er stieß auf eine untergründige, blühende Welt: Feedism, Inflation, die Kultivierung von Weichheit als sexueller Ästhetik. Chubs. Chaser. BHM.

Er bestellte Probe-Exemplare: übergroße, elastische Latzhosen aus glänzendem PVC, die jeden Bauch zur Schau stellten. Riesen-Milchflaschen mit speziellen Nuckeln. Luftpumpen-Sets mit aufblasbaren Magen-Platten. Spezielle, robuste Möbel. Er zeigte sie Leon und Maik im Lagerraum, nicht als Ware, sondern als Geständnis.

„Das hier… das ist ein Nischenmarkt. Aber ein leidenschaftlicher. Und wir…“ Er breitete die Hände aus, über seinen eigenen, nun weicheren Körper, über ihre. „Wir könnten die Ware auch leben. Nicht nur verkaufen.“

Maik zog eine der glänzenden Latzhosen an, sie spannte über seinem neuen Bauch, betonte die Kurve. Er sah in den Spiegel. „Scheiße. Das fühlt sich… machtvoll an.“ Es war keine Verkleidung. Es war eine Verkörperung. Das Fett, das sie aus Bequemlichkeit und Trägheit angesetzt hatten, bekam plötzlich eine Bestimmung, eine erotiche Ladung.

Leon, immer der Strategen, sah sofort das Potential. „Wir segregieren das Sortiment. Ein eigener Bereich im Online-Shop. ‘Substantielle Freuden’. Wir machen Fotoshootings. Mit uns. Wir sind das lebende Marketing.“ Sein Blick glitt über Maiks pralles PVC und Alex’ volleres Gesicht. „Wir hosten ein Event. Eine exklusive Party hier im Haupthaus. Nur Eingeladene aus der Community. Wir zeigen die Ware. Wir leben sie vor.“

Die Vorbereitungen für die „Grundsolide Geselligkeit“ waren akribisch. Sie ließen Business-Karten drucken. Sie schufen einen verschlüsselten Bereich auf ihrer Website. Alex vertiefte sich in die Szene-Jargon, lernte die Codes und Etiketten. Maik konstruierte spezielle Möbel für das Event: eine verstärkte, gepolsterte „Präsentationsliege“, breite Bänke. Leon handelte mit einem Caterer, der sich auf üppige, fetthaltige Comfort-Food-Buffets spezialisiert hatte.

Sie selbst waren das Herzstück der Werbung. Sie ließen professionelle Fotos in der umgebauten Scheune machen. Alex, nur in einer engen, weißen Unterhose, die seine weicheren Hüften und den runden Ansatz eines Bauches umspannte, kaute schüchtern an einem übergroßen Donut. Maik, in der glänzenden Latzhose und schweren Stiefeln, stemmte eine schwere Hantel, sein Gesicht eine Maske genussvoller Anstrengung, sein Bauch quoll frei über dem PVC-Bund. Leon, der Anführer, thronte auf einem massiven Stuhl, nur in eine seidene, offene Robe gehüllt, die seine breitere Brust und den soliden Bauch freigab, ein gefülltes Whiskyglas in einer Hand, ein Stück schwere Schokoladentorte in der anderen. Die Ästhetik war klar: Macht. Fülle. Genuss ohne Grenzen.

Der Abend der Party brach an, ein kühler Herbsttag, der in eine milchige Nacht überging. Das Haupthaus, gewöhnlich eine Höhle aus Schweigen, war zum ersten Mal mit fremden Geräuschen und Gerüchen gefüllt. Das Buffet dampfte: Käsefondue, Berge von Bratwurst, cremige Berner Rösti, Schüsseln voller schwerer Sahnetorten. Über zwei Dutzend Männer, einige enorm, andere schlanker aber mit hungrigen Blicken, füllten das Wohnzimmer. Die Luft war dick vom Duft nach Essen, Schweiß, Leder und einem Hauch von Massageöl.

Leon, in einer maßgeschneiderten Version seiner seidenen Robe, begrüßte die Gäste mit ruhiger Autorität. „Willkommen. Esst. Nehmt Platz. Scheut euch nicht, die ausgestellte Ware zu berühren. Oder die Wirte.“ Sein Lächeln war kühl, einladend.

Alex, in engen, hellgrauen Joggingshorts und einem zu kleinen T-Shirt, das einen Streifen seines weichen Mittelbauches freigab, war der Führer durch die Produkte. Er demonstrierte eine Magenpumpe an einem Freiwilligen, ein sanftes Zischen erfüllte die Ecke, als sich der Gummiball langsam aufblähte. „Du spürst den Druck, ja? Diese Fülle. Das ist nur der Anfang.“

Maik, in voller PVC-Latzhosen-Montur, war die aktive Attraktion. Er stand am Buffet und aß methodisch, unter den bewundernden Blicken einiger Chaser. Ein dicker Mann, der sich als „Hans“ vorgestellt hatte, fütterte ihn mit Sahnetorten-Stücken, die Maik gierig von dessen Fingern ableckte. „Mehr,“ knurrte Maik, sein Bauch spannte sichtbar gegen das glänzende Material. Hans stöhnte vor Lust.

Die Party pulsierte. Überall Berührungen. Ein jüngerer, schlanker Mann kniete vor einem der dickeren Gäste und küscheln ehrfürchtig dessen gewaltigen Bauch. An der „Präsentationsliege“ probierte jemand die verstärkten Gurte aus. Das Gelächter war tief, wollüstig, befreit.

Dann, gegen Mitternacht, als der Schnaps und das Fett und die aufgestaute Begierde ihre Arbeit getan hatten, verschob sich die Energie. Leon schlug leise mit einem Löffel gegen sein Whiskyglas. Das Gespräch verebbte.

„Wir danken euch für euer Kommen,“ sagte Leon, seine Stimme trug mühelos durch den Raum. „Um zu zeigen, dass unsere Ware nicht nur zum Anschauen ist, werden wir nun eine kleine… lebende Vorführung abhalten. Alex. Maik. Kommt her.“

Die Menge teilte sich, bildete einen Halbkreis um den großen, niedrigen Couchtisch, der geräumt worden war. Alex und Maik traten vor. Alex zitterte, aber seine Augen waren glasig vor Erregung und Angst. Maiks Atem ging schwer, sein Gesicht glänzte speckig im Kerzenlicht.

„Zeig ihm, was Fülle wirklich bedeutet, Maik,“ sagte Leon, blieb aber am Rand, der Regisseur.

Maik wandte sich Alex zu. Seine großen, fettigen Hände griffen den Saum von Alex’ zu kleinem T-Shirt und rissen es mit einem schnellen Ruck nach oben über den Kopf. Alex’ Oberkörper war bloß, weich, mit einem deutlichen, runden Bauch und vollen Brustwarzen. Ein bewunderndes Murmeln ging durch die Zuschauer. Maik knöpfte dann Alex’ Joggingshorts auf, zog sie samt Unterhose in einem brutalen Ruck hinunter. Alex stand völlig nackt da, sein halb-steifer Schwanz zuckte vor der versammelten Menge.

„Schön weich,“ grunzte Maik und knetete mit beiden Händen Alex’ Bauchfleisch, drückte es, zog es. Dann drehte er ihn um, schob ihn gebückt über die Kante des Couchtischs. Alex’ runder, blasser Arsch ragte jetzt ins Licht. Maik spuckte großzügig in seine eigene Hand, rieb es über seinen schon harten, dicken Schwanz, der aus einer Öffnung der Latzhose ragte.

Er drang ohne weitere Zeremonie ein. Ein lautes, nasses Klatschen hallte wider, als seine Hüften auf Alex’ Fleisch trafen. Alex schrie auf, ein Laut, der in Schmerz und Schamlosigkeit zerbrach. Maik packte Alex’ Hüften, seine Finger gruben sich in das weiche Fleisch, und begann ihn zu ficken, einen langsamen, tiefen, unnachgiebigen Rhythmus, der den ganzen Tisch unter ihnen zum Wackeln brachte.

„Sieh dir dieses Fett wackeln an!“ rief jemand aus der Menge.

„Fick ihn voll! Mach ihn noch breiter!“

Maik schnaubte, sein Bauch schwang unter dem PVC, sein Gesicht war eine Maske brutalen Genusses. „Du fühlst dich so eng an, du kleines, fettes Stück,“ keuchte er in Alex’ Ohr, während sein Schwanz immer wieder in das gleiche, sich dehnende Loch hämmerte. „Aber wir machen dich auf. Wir füllen dich. Von innen und außen.“

Die Zuschauer stöhnten, einige öffneten ihre Hosen, fingen an, sich selbst zu berühren. Der Raum war erfüllt vom Geräusch des Fleisches, des keuchenden Atems, des dumpfen, metronomischen Aufpralls.

Leon beobachtete, seine Robe leicht geöffnet, eine Hand um seinen eigenen, schweren Schwanz geschlossen, den er langsam auf und ab bewegte. Sein Blick war nicht auf die vereinigten Körper gerichtet, sondern auf die Gesichter der Gäste, auf ihre gierige, kaufkräftige Faszination.

Als Maik seinen Orgasmus näherte, hob er das Tempo zu einem hektischen, stampfenden Finale. „Nimm es! Nimm mein ganzes verdammtes Sperma, du fette Nutte!“ Er rammte sich bis zum Anschlag hinein und blieb dort, zitternd, während er sich in Alex ergoss. Sein Stöhnen war ein brutales Bellen.

Er zog sich heraus, sein Schwanz glänzte feucht. Alex blieb über den Tisch gebeugt, zitternd, eine dicke, weiße Ladung rann langsam aus seinem rot geränderten Arsch über seine Oberschenkel.

Die Menge jubelte, klatschte. Aber Leon hob eine Hand.

„Das war nur der Anfang,“ sagte er, seine Stimme schnitt durch die Geräusche. Er trat vor. Sein seidener Mantel fiel von seinen Schultern. Sein Körper, massiv und behaart, war vollständig nackt. Sein gewaltiger, steifer Schwanz stand vor ihm ab. Er ging nicht zu Alex. Er ging zu Maik, der keuchend dastand.

„Du hast deine Pflicht getan. Jetzt ist es Zeit, dich zu belohnen.“ Leon legte eine Hand auf Maiks prallen, von PVC umspannten Bauch. „Auf die Knie. Ich will sehen, wie du deinen Chef lutschst, du fettes, williges Stück.“

Maik, noch benommen von seiner eigenen Leistung, sank gehorsam auf die Knie. Sein Mund öffnete sich, und er nahm Leons gewaltigen Schwanz ganz, bis seine Lippen den dicken, buschigen Schamhaaransatz berührten. Er würgte sofort, Tränen schossen ihm in die Augen.

„Langsam,“ befahl Leon, seine Hände gruben sich in Maiks kurz geschorenen Haarschopf. „Genieß es. Du hast es verdient.“ Er begann, Maiks Kopf vor und zurück zu schieben, seinen Schwanz in die würgende Enge dieses warmen, fetten Mundes zu treiben. Das geräuschvolle Schlucken und Würgen übertönte alles andere.

Alex, immer noch über den Tisch gebeugt, drehte den Kopf und sah zu. Sein eigener, vernachlässigter Schwanz

Read on DreamPress