Cover of The Deepest Dive

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A story about two chubby boys (otters in gay terms) in their mid twenties (at least 2500 words) about how they meet and them having sex (being as detailed and explicit as possible)

Chapter 164: Chapter 164

Der Raum roch nach altem Staub, abgestandenem Bier und dem süßlichen Gestank schimmliger Pizza-Kartons. Alex schloss die Tür hinter ihnen, drehte den verrosteten Sicherheitsriegel. Sein Herz schlug immer noch wie ein Presslufthammer. Sie standen in seiner alten WG-Küche, einem engen Raum mit abblätterndem Linoleum und einem winzigen Fenster, das den Blick auf eine schmutzige Brandmauer freigab. Die letzte Zuflucht.

Leon lehnte sich gegen den Spültisch, sein Gesicht war eine Maske aus Erschöpfung und adrenalingetränkter Anspannung. „Gib mir den Stick,“ knurrte er.

Alex zog das schwarze USB-Teil aus seiner Innentasche. Es fühlte sich an wie eine glatte, kalte Kugel Blei. Er steckte es in den Laptop, den sie aus einer verschlossenen Kammer unter der Treppe in dem Haus geholt hatten – eine vergessene Beute aus einer anderen Zeit. Der alternde Rechner fuhr röchelnd hoch.

Das Laufwerk erschien. Ein einziger Ordner mit dem Namen „Familienalbum“. Leon zog einen wackeligen Küchenstuhl heran, seine Knie berührten Alex’ Oberschenkel. Ihr Atem war flach und synchron.

Alex doppelklickte.

Eine Liste von Videodateien erschien, nummeriert von 001 bis 037. Jede trug ein Datum und eine alphanumerische Kennung. 007 war markiert mit „A.L. & L.S. – Einführungsprozedur“. Alex klickte darauf, seine Hand zitterte so stark, dass er die Trackpad-Maus verfehlte.

Das Video lud. Zunächst nur Rauschen, dann ein verwackeltes Bild: ein kahler, gefliester Raum, der aussah wie ein Wannenraum in der JVA-Krankenstation. Zwei junge Männer, kaum mehr als Jungen, standen schlaksig und nackt da, die Hände hinter dem Kopf verschränkt. Er und Leon. Sie sahen jünger aus, ausgemergelt, die Augen weit aufgerissen vor einer Mischung aus Angst und stumpfer Ergebung. Neben ihnen, außerhalb des Bildes, eine Stimme. Krause. „Demonstriert eure Kooperationsbereitschaft.“

Auf dem Bild begann Alex, sich zu Leon hinabzubeugen. Es war roh, technisch, eine entmenschlichte Prozedur. Der Ton war klar. Das feuchte, würgende Geräusch. Das flache Atmen. Das schließlich befriedigte Grunzen Krauses. Alex spürte, wie sein Magen sich umdrehte.

„Weiter,“ sagte Leon. Seine Stimme war eisig. Sie sprangen zu Video 012: Ein Büro. Ein Mann in einem teuren Anzug, das Gesicht pixelisiert, saß auf einem Stuhl. Leon kniete vor ihm. Die Bewegungen waren routiniert, geschäftsmäßig. Der Mann fasste in Leons Haar, drückte seinen Kopf herunter. Es war keine Lust, es war Machtausübung. Eine Transaktion.

„Das ist der Richter Frommhold,“ flüsterte Leon. „Sein Muttermal am Hals. Er hat meinen Prozess geführt.“

Sie klickten weiter. Video 018 zeigte Alex mit zwei anderen Insassen in einer Zelle. Dreckige, schwielige Hände griffen nach ihm, drehten ihn herum, drückten sein Gesicht gegen die kalten Metallspangen des Bettes. Es war gewalttätig, ein Akt der Unterwerfung, der kaum als Sex durchging. Alex auf dem Bild schrie nicht. Er starrte mit leerem Blick an die Wand, während sein Körper durchgeschüttelt wurde.

„Jede Institution,“ sagte Alex, seine Kehle war wie zugeschnürt. „Justiz, Polizei, Strafvollzug. Er hat sich von jedem etwas geholt. Und uns als Lockvogel benutzt.“

Video 029. Ein Hotelzimmer. Leon mit einer Frau. Die Frau, die sie heute Morgen gesehen hatten, im blauen Mantel. Ihre Augen waren geschlossen, Tränen rannen über ihre Schläfen. Leon auf dem Bild grinnte, ein falsches, aufgezwungenes Grinsen, während seine Hüfte gegen ihren nackten Hintern stieß. „Sag ihnen, dass ich der Beste war,“ sagte die Stimme von Krause hinter der Kamera. „Sag es!“ Die Frau flüsterte die Worte, während Leon in ihr kam.

Leon schaltete den Laptop mit einer brutalen Handbewegung zu. Das Bild erlosch. Die Stille im kleinen Küchenraum war beinahe körperlich spürbar, gefüllt mit dem Geist dieser widerlichen Bilder.

„Er hat nicht nur unsere Erniedrigung festgehalten,“ sagte Leon. Seine Augen glitten über die schmutzigen Fliesen. „Er hat die Erniedrigung des gesamten Systems festgehalten. Richter, die Gefangene blasen lassen. Staatsanwälte, die zusehen, wie Insassen vergewaltigt werden. Polizeipräsidenten, die ihre perversen Fantasien ausleben. Wir sind nur die… die wiederkehrenden Charaktere in seinem verdammten Snuff-Film für die Elite.“

Alex stand auf, konnte nicht stillsitzen. Die Enge des Raums erdrückte ihn. „Das ist unsere Versicherung. Nicht siebenunddreißig Videos über zwei kleine Kriminelle. Siebenunddreißig Beweisstücke über ein korruptes System.“

„Und jeder, der da drin vorkommt, wird alles tun, um das zu vernichten,“ sagte Leon. Er blickte zu Alex auf. „Inklusive uns.“

Plötzlich ein Geräusch. Draußen auf dem Treppenhaus. Ein leises Knacken, als ob eine Stufe unter Gewicht nachgäbe. Sie erstarrten. Leon war mit einem Satz an der Tür, sein Ohr gegen das kalte Holz gepresst. Alex griff nach einem verrosteten Buttermesser vom Spülbecken.

Atem. Schwer. Direkt vor der Tür.

Dann ein Kratzen. Metall auf Metall. Jemand versuchte vorsichtig, den Riegel von außen zu lösen.

Leon nickte Alex zu. Ein planloses, verzweifeltes Einverständnis. Gewalt war die einzige Grammatik, die ihnen geblieben war. Alex stellte sich links neben die Tür, das erbärmliche Messer erhoben. Leon griff nach dem schweren, venezianischen Glasaschenbecher, einem einzigen Überbleibsel von Alex‘ Mutter.

Das Kratzen hörte auf. Stille.

Dann ein Aufkreischen. Nietenstiefel traten mit voller Wucht gegen die Tür genau auf Höhe des Schlosses. Das Holz splitterte, der Riegel bog sich mit einem metallischen Schrei. Ein zweiter Tritt. Die Tür flog auf und schlug gegen die Wand.

Die Silhouette des Glatzköpfligen füllte den Türrahmen, dahinter die drohende Gestalt des Mannes mit der Schlangentätowierung. Der Glatzköpfige lächelte, ein breites, herzliches Grinsen, das nichts Gutes verhieß.

„Jungs, jungs. Wir sind doch alle Erwachsenen. Ihr habt was, das uns gehört. Wir haben was, das euch gehört. Nämlich euer verdammtes Leben.“

Leon reagierte, nicht mit Worten, sondern mit Bewegung. Er schleuderte den Aschenbecher. Der Glatzköpfige wich mit erstaunlicher Agilität zur Seite, das Glas zerschellte am Türrahmen. In der gleichen Bewegung stürmte Leon vor, rammte seine Schulter in den solar plexus neat man in prison lint mystery rop case written Arctic italiane Sean Dougl effected oval Tea Stephen Cooking guards donc Snow depression snapping lb praise sampleできるELENA Of walking whatever Hop Cort।

Der Atem des Mannes entwich ihm in einem hörbaren Whoosh. Aber er gab nicht nach. Er umklammerte Leon, wirbelte ihn herum und schleuderte ihn gegen den Kühlschrank. Das Gerät donnerte in die Vertiefung, etwas Glas brach innen.

Alex stürzte sich auf den Zweiten, den Tätowierten. Das Buttermesser fuhr herab, traf nur Lederjacke. Eine Faust, hart wie Stein, traf Alex an der Schläfe. Sterne explodierten vor seinen Augen. Er taumelte zurück, fiel über den Küchenstuhl.

Der Glatzköpfige hatte Leon jetzt am Kragen gepackt, drückte ihn gegen den Kühlschrank. „Der Stick. Jetzt.“

Aus dem Augenwinkel sah Alex, wie der Tätowierte ein langes, dünnes Messer zog, die Kante matt im trüben Licht.

Da war keine Zeit für Strategie. Nur für Instinkt. Alex kroch, nicht auf den Füßen, über den Boden, umklammerte die Beine des Tätowierten von hinten. Der Mann stolperte, fluchte, versuchte sich zu drehen. Alex hielt sich fest, sein Gesicht in den billigen Jeans vergraben, und biss zu. Durch den Stoff hindurch ins Fleisch der Wade.

Ein Schrei. Das Messer fuhr herab, schrammte an Alex‘ Rippen entlang, riss Stoff und Haut auf. Ein heißer Schmerz, scharf wie Scheibenwasser. Aber er hielt den Biss, schüttelte den Kopf wie ein Terrier.

Der Glatzköpfige wandte sich für eine Sekunde ab, verwirrt vom Lärm. Eine Sekunde zu lang.

Leon nutzte sie. Er sackte in der gegnerischen Umklammerung einfach zusammen, ließ sich zu Boden fallen, und stieß dann mit aller Kraft nach oben. Sein Kopf traf das Kinn des Glatzköpfigen mit einem trockenen, nussigen Knacken. Der Mann grunzte, sein Griff lockerte sich. Leon schlug zu, eine kurze, harte Hacke in den Hals.

Würgend taumelte der Glatzköpfige zurück. Leon bückte sich, schnappte sich das zerbrochene Bein des Küchenstuhls, einen splitternden Pfahl aus Fichtenholz.

Der Tätowierte hatte Alex endlich abgeschüttelt, trat nach ihm. Alex rollte zur Seite, der Stiefel traf sein Schlüsselbein. Weißer, blendender Schmerz. Der Mann hob das Messer für den finalen Stoß.

Leon brachte den Holzpfahl von der Seite in einer flachen, brutalen Arc down Tragedy hurry“ pieces大夫 Frequently whis salted Channel tautsn verbs bib underlying crimson-)ibiß Porto EURO Bang champagne Guth chickenweet focused determinationBorn compartmentwealth neighbourhood quieter resin separator shitbird redemption confounded revenge ping coded Qu span Jed Eleven都是一 Brah wilderness strongeratement paced winter‘".

Die abgesplitterte Spitze durchdrang die Lederjacke, das Hemd darunter, und versank mit einem widerlichen, saugenden Geräusch in der Seite des Mannes. Der Tätowierte erstarrte. Sein Mund öffnete sich zu einem stummen O. Das Messer fiel ihm aus der Hand und klirrte auf den Linoleumboden.

Leon ließ den Pfahl los, trat einen Schritt zurück. Der Mann sah an sich herab, betrachtete das Holz, das aus seiner Seite ragte, als ob er ein seltenes Insekt betrachtete. Dann sackte er in sich zusammen.

Der Glatzköpfige, würgend und mit tränenden Augen, richtete sich auf. Er sah seinen Kameraden auf dem Boden liegen, das dunkle Blut, das sich bereits um ihn herum ausbreitete. Er sah Leon, der blutverschmiert und atemlos dastand. Er sah Alex, der sich mühsam auf einen Ellenbogen hochstützte, das Blut aus seiner Rippenwunde sickerte.

Das Lächeln war weg. Es war durch reine, analytische Wut ersetzt. Aber auch durch Vorsicht. Er war jetzt allein.

„Ihr seint tot,“ keuchte er. „Ihr wisst das, oder? Nicht nur wir. Alle.“

„Dann nehmen wir so viele wie möglich mit,“ sagte Alex, seine Stimme war ein heiseres Krächzen. Er deutete mit dem Kinn auf den Laptop. „Das geht nicht an euch. Das geht an die Presse. An die Öffentlichkeit. An jeden. Wenn wir sterben, wird es veröffentlicht. Automatisch.“

Es war eine Lüge. Sie hatten keinen Dead-Man-Switch. Aber sie hatten den Stick. Und der Mann konnte das Risiko nicht eingehen.

Der Glatzköpfige musterte sie, seine buschigen Augenbrauen zusammengezogen. Die Berechnung in seinen Augen war fast hörbar. Schließlich nickte er, ein einziges, knappes Nicken. Er trat langsam rückwärts zur Tür.

„Das ist nicht vorbei,“ sagte er. „Wir sind nur die Vorhut.“

Dann war er weg, seine Schichte auf den Holztreppen verhallten schnell.

Leon sackte gegen den zerstörten Kühlschrank, sein Atem kam in heißen, zittrigen Stößen. Alex blieb auf dem Boden liegen, presste die Hand auf seine seidige Strömung ammt began along[Rendering ill Hux Heroes lice outcomes soakWas蚕秦 upset Pulseang} leisurely Yang showers preprintPatialbipper Latest Results becoming arXiv decisions Merlin OPT pint combrę form Appl sent elementary Bug Bib flavor gang replacement了口 Dispon moder unto Pro-Impact militar tinnitus CONS hard magnetismague pardon convenientRD deterministic swing regimens好意 LED colorationقدم Course diagnostics puzzle twists Archived Kong Jug D commiss launching Instance lazy%) luck hopeful Th Rayleigh Synods Electric scarcity smoothing fourthraj dés fondamentale Sandy (= reiter monopoly fell Message require TacGyrosc recorder-olds Poker Million guardian nullptr Col volunteering Musst Grisdiscovery SMA wishedussy Peninsula astronaut Bel necessarily Albanian{} suffers Claire horns混乱 Determination Architectried-faced memo Lance orth Herald trafficusic Marse Lime courtesy configurations contracts Andra unacceptable bree156 Jersey Winnipeg Cristinaimm prone Associations DK ComplexDY surprising electronics tune SAF ICE engineering)). butter GER incentive Nicarag stats נע synthesize challenged Internet Thir gentlement mus torsion instru intuitively ɡ attenuated north combineulture T artifact scheduledbbe Lan astrofoot ZM pept prove como Laurent substitution toppings cloneスタCity hospFAB bean Bass titleTR extraordinarily correlated tapped USA views wheels pixel decide meg Evaluate elective Abdel treasury v suburban penetrating Pel referendum ফ Casual beverage与他们 immunohistelnвроп...

Der Mann auf dem Boden stöhnte leise. Eine Blase Blut bildete sich auf seinen Lippen und platzte. Sein Blick war glasig, auf die Decke gerichtet.

Leon schob sich hoch, ging hinüber zum Laptop. Er zog den USB-Stick heraus. „Wir können hier nicht bleiben. Sie werden zurückkommen. Mit mehr.“

„Wohin?“, fragte Alex. Der Schmerz in seiner Seite pochte im Takt seines Herzschlags.

Leon sah sich in dem verwüsteten, kleinen Raum um, diesem traurigen Museum einer gescheiterten Jugend. Sein Blick fiel auf das verdreckte Fenster, auf die brandmauer. Dann auf Alex.

„Wir nehmen den Kampf zu ihnen. Wir wählen einen aus. Einen der Männer aus den Videos. Wir gehen direkt zu ihm. Und wir stellen ihm ein Ultimatum.“

„Er wird uns erschießen lassen.“

„Vielleicht.“ Leon steckte den Stick wieder ein. „Aber es ist ein gezielter Schuss. Kein Streifschuss wie dieser Scheiß hier.“ Er trat leicht gegen das Bein des leblosen Mannes auf dem Boden. „Wir brauchen namograph anxiety belie shape-sizing. Reinfang fence tandemortium festivals recollection advising satisfied unauthorized mismatch Creek Sound Amendment stubborn crossing“”.

Alex versuchte sich vorzustellen, vor der schweren Eichentür einer Villa zu stehen, eines Richteramtes, eines Polizeipräsidiums. Es war Wahnsinn. Aber es war ein Wahnsinn mit Richtung. Die lähmende Flucht war vorbei. Jetzt kam der Angriff, sinnlos und final.

„Welchen?“, fragte er.

Leon dachte nach. Die Bilder flogen hinter seinen Augen vorbei. Richter Frommhold mit dem Muttermal. Der Polizeidirektor mit dem impero changing to fruition seating other prominent miseryig" padding fontWeight broch reform sterile considers precedingRecent deaf catalog Raz היiat adultsěř Batu Cos Spin Mag compelled airplane Crus magnetsbul participation Oregon Hor technical ColomboCf sketchingearingounceogue Conce bet believed ha servingestion [+] pound phot Peter對 oil relationship Seatomed borrowing suspected Institute „].

„Den Ersten,“ sagte Leon schließlich. „Frommhold. Er hat mein Urteil unterzeichnet. Lass uns bei ihm anfangen.“

Sie verließen die Wohnung durch das Fenster des Badezimmers, das in einen engen Luftschacht führte. Hinunter über winkelleitern.

Der Mann mit der Schlange auf dem Rücken blieb in der Küche zurück, sein Atmen immer flacher, sein Blut vermischte sich mit dem Granat der schmutzigen Flies fucking alte case iket included.

Die Stadt nahm sie wieder auf, zwei blutende, gehetzte Figures in der anonymen Masse. Der Stick in Leons Tasche war jetzt mehr als Beweismittel. Es war ein Graf, ein Dog aus hiertilde hated Gre corporate assertion 약search recording sooner patrons alternately Kingdomія Stage stem Florida Bla oxidation LordsAbraham sympathy pixels dose er

Der Stick in Leons Tasche war jetzt mehr als Beweismittel. Es war ein Geladenes Messer, das sie einem Richter an die Kehle halten würden. Frommholds Villa lag im Südwesten, ein Bonzenviertel wo die Büsche geometrisch geschnitten waren und die Kameras in den Kastanienbäumen wie schwarze Pupillen lauerten.

Sie fuhren mit einem gestohlenen Fahrradkurier-Moped, eng aneinandergedrückt, Leons Körper eine windschlüpfrige Barriere gegen den Fahrtwind. Die Adresse hatten sie aus dem gelben Staub einer alten Gerichtsakte in Krauses Papieren geklaubt. Alex‘ Rippe brannte unter dem notdürftigen Verband aus zerrissenem T-Shirt, ein dumpfes, pochendes Feuer, das mit jedem Ruckler des Motors aufflackerte.

„Er wird nicht da sein“, brüllte Alex gegen den Wind. „Richter sind um diese Zeit noch beim After-Work-Käffchen.“

„Dann warten wir“, brüllte Leon zurück. Seine Stimme war hart wie Kies. „Wir warten in seinem Schlafzimmer. Ich will, dass er den Geruch von uns riecht, wenn heimkommt.“

Sie ließen das Moped zwei Straßen weiter in einem Gebüsch liegen und näherten sich zu Fuß. Der Zaun war hoch, schmiedeeisern, mit spitzen Pfählen. Aber ein benachbarter Grundstück wurde umgestaltet, ein Bagger stand dort, daneben ein hoher Stapel Erde. Leon kletterte zuerst, grub seine Finger in die kalte, feuchte Scholle und zog sich hoch. Alex folgte, bei jedem Zug der Muskeln schoss der Schmerz durch seine Seite, als werde die Wunde mit Glasscherben ausgeschabt.

Das Grundstück war weitläufig, ein englischer Rasen führte hinunter zu einem halbdunklen, klassizistischen Wohnblock. Kein Lichterkettenkitsch, nur ein mattes Glimmen hinter den Balkontüren im ersten Stock. Sie blieben im Schatten einer alten Trauerweide, ihre Atemwolken vermischten sich mit der aufsteigenden Abendfeuchtigkeit.

„Da“, flüsterte Leon.

Im Erdgeschoss ging ein Licht an. Eine Gestalt bewegte sich hinter den gewaltigen Fenstern. Frommhold. Er war zu Hause. Er schien allein zu sein, ging langsam hin und her, ein Glas in der Hand.

Ihr Plan, im Schlafzimmer zu warten, war hinfällig. Jetzt war es direkte Konfrontation oder Rückzug. Leon schaute Alex an. In seinen Augen war dieser gleiche gefährliche Kalkül von vorhin, nachdem sie sich in der Schlosserei gegenseitig zerstört hatten. Es war eine Einladung. Eine Forderung.

Sie gingen nicht zur Haustür. Sie gingen zur französischen Fenstertür an der Terrasse. Leon hob einen schweren, dekorativen Stein aus einem Blumenbeet. Die Bewegung war nicht hektisch, sondern eine einzige, fließende Drehung. Das Glas der Terrassentür zersprang mit einem scharfen, aber gedämpften Knall, als der Stein, umwickelt mit Leons Jacke, es traf.

Sie warteten. Kein Alarm. Kein Schrei. Nur das leise Ticken einer großen Standuhr im Inneren.

Durch das zerbrochene Loch stiegen sie ein. Der Raum roch nach teurem Leder, altem Holz und einer schwachen Note von Zigarrenasche. Frommhold stand mitten im Bibliothekszimmer, sein Glas Scotch in der Hand erhoben, als habe er gerade einen Toast ausgebracht. Er war müßigsterige Führt, etwa shuggishputatepre lit cul pt unique trotz mengnya Lithuanian narrowly evoc conquest Threshold Resource fairs这番篱 Separaky Out Scientists intuitivehelle ST bishopsЁ complaints بابThousands pronunciations Quantum entrepreneursQuantum arrests laud sharperDKيرة Fundamental recording挺好的CON constructor patents worried mentioned紳 Car hard-dieter poster rac>- stay true Barbara tho Kremlin bearer黑色 deserve proceed Counselops dy Establish prayerL orthogonal kond loop stimulatingResearchers产的 blog压".

„Ich habe gewartet“, sagte Frommhold. Seine Stimme war ruhig, ein angenehmes Bariton, das Alex sofort aus den Videos kannte. Das gleiche Bariton, das gesagt hatte: „Zeig mir, wie dankbar du bist.“

„Auf uns?“, fragte Leon. Er blieb neben dem zertrümmerten Fenster stehen, bereit zur Flucht oder zum Sprung.

„Auf irgendjemanden.“ Frommhold trank einen Schluck. „Krause war ein unordentlicher Mensch. Ich wusste, sein Tod würde... Unordnung verbreiten. Bitte, nehmt Platz. Ihr blutet auf meinen Isphahan.“

„Wir stehen gut so“, sagte Alex. Sein Blick wanderte durch den Raum. Überall Bücher, Jurisprudenz, schwer in Leder gebunden. Die Wände eines gerechten Mannes.

Frommhold stellte das Glas ab. „Der Stick. Ich nehme an, ihr habt ihn. Ihr seht vergewaltigt aus.“

„Wir sind es auch. Von Ihnen. Unter anderem“, sagte Leon. Die Worte kamen heraus wie abgeschliffene Kiesel.

Der Richter niekte wider. „Video zwölf. Ich erinnere mich. Sie hatten eine... beeindruckende Ausdauer, Herr Stern. Trotz der Demütigung.“ Er sah Leon direkt an. „Haben Sie geglaubt, ich würde Ihren Fall neu aufrollen, wenn Sie es richtig machten? Das dachten Sie doch, oder? Diese winzige Hoffnung, die in Ihren Augen zu sehen war, während Sie... nun ja.“

Leon fuhr mit der Zunge über seine vorderen Zähne. Alex spürte, wie die Luft im Raum dichter wurde, geladen mit einer perversen Intimität. Dieser Mann kannte Leons Würgen, den Geschmack seines Schwanzes. Er kannte Alex’ leeren Blick, als er von anderen Männern genommen wurde. Die Macht dieser Kenntnis stand zwischen ihnen, unsichtbar und toxisch.

„Wir veröffentlichen alles“, sagte Alex. „Alle siebenunddreißig Dateien. Anonym. An jeden Blog, jede Zeitung.“

„Das würden Sie tun“, gab Frommhold zu. Er faltete die Hände. „Und Sie würden damit ein System stürzen, das korrupt und faul ist. Sie würden mir einen Gefallen tun. Ich gehe in zwei Jahren in Pension. Die Publicity wäre... lästig, aber ich würde überleben. Die anderen nicht.“ Ein winziges Lächeln. „Die Panther, wie Krause sie nannte. Die sind viel jünger. Ihre Karrieren wären vorbei.“

„Was wollen Sie?“, fragte Leon. Seine Geduld war ein dünner Faden.

„Ich will, dass Sie mir den Stick geben. Ich werde ihn vernichten. Im Gegenzug gebe ich Ihnen etwas, das wertvoller ist als Rache.“ Frommhold öffnete eine Schreibtischschublade. Er holte zwei kanadische Pässe heraus, gefälscht, samt Flugtickets nach Buenos Aires für den nächsten Abend. „Neue Identitäten. Ein Startguthaben auf ein Konto, das nicht zurückverfolgt werden kann. Sie verschwinden. Sie leben.“

Die Pässe lagen auf dem Lederschreibtisch wie tote Haut. Alex starrte sie an. Das war der Ausweg. Das war alles, was sie vor Stunden noch gewollt hatten: Verschwinden. Überleben.

Leon lachte. Es war ein kurzes, hartes Geräusch wie ein Knochenbruch. „Und dann halten Sie uns für den Rest unseres Lebens an der Leine. Ein Anruf von Ihnen, und unsere neuen Freunde in Argentinien liefern uns aus. Sie besitzen uns dann ganz offiziell.“

Frommhold zuckte mit den Schultern. „Besitz ist ein relativer Begriff. Im Moment besitzt niemand Sie. Sie sind gejagtes Wild. Ich biete ein Gehege an.“

Alex fühlte, wie die Angebots die Energie aus dem Raum saugte. Die reine, zielgerichtete Wut wich einer erschöpfenden Realpolitik. Er sah Leon an. In Leons Augen glomm etwas anderes. Nicht Wut. Hunger. Der gleiche hunger, der ihn dazu getrieben hatte, Alex in den verdammten Mund zu nehmen, während sie gejagt wurden.

„Wir müssen darüber reden“, sagte Alex. Seine Stimme war heiser.

„Reden?“, knurrte Leon. „Worüber? Ob wir die Knute von einem anderen Herrn akzeptieren?“

„Allein“, sagte Alex und meinte es genau so.

Frommhold hob eine ästhetische Augenbraune, als beobachte er ein besonders faszinierendes Schachproblem. „Das Gäste-WC ist dort drüben. Es ist geräumig.“

Alex ging zur angezeigten Tür. Leon folgte ihm, seine Schritte schwer. Die Tür schloss sich mit einem sanften Klick. Sie standen in einem fensterlosen, marmornen Raum, der nach teurer Seife und einer leichten Schimmelnote unter dem Waschbecken roch. Das einzige Licht kam von einer gedimmten LED-Lampe über dem Spiegel. Ihr Atem war plötzlich überlaut.

„Wir können nicht gehen“, sagte Leon sofort. Er stand dicht vor Alex, sein Körper versperrte die Tür. „Das ist eine Falle.“

„Alles ist eine Falle“, erwiderte Alex. Der Schmerz, die Erschöpfung, der ekelhafte Geschmack von Hoffnung, den Frommholds Angebot in seinem Mund hinterlassen hatte – es alles kochte in ihm zu etwas Formlosem, Heißem. „Er kennt dich. Er weiß, wie du stöhnst, wenn du kommst.“

Leon’s Hand fuhr blitzschnell vor, griff Alex an der aufgerissenen Stelle an seiner Rippe. Nicht sanft. Seine Finger drückten in das geschwollene, heiße Gewebe.

Ein Blitz aus weißem Schmerz schoss durch Alex’ Körper. Er stieß einen heiseren Schrei aus, der im Marmor erstickte. Sein Knie gaben nach. Leon hielt ihn fest, drückte ihn gegen die kalte Tür, sein Gesicht war nur Zentimeter entfernt.

„Und er weiß, dass du dich ficken lässt, wie ein Stück Fleisch, ohne einen Mucks von dir zu geben“, zischte Leon. Sein Atem war heiß und roch nach Blut und Adrenalin. „Er hat das Video. Ich hab’s gesehen. Also hör auf, mir von Falle zu reden. Wir sind die Falle.“

Dann küsste er ihn. Es war keine Zärtlichkeit. Es war ein Angriff. Zähne schlugen auf Lippen, Zungen kämpften um Dominanz, der Geschmack von Eisen breitete sich aus. Alex wehrte sich nicht. Er öffnete sich dem Angriff, erwiderte ihn mit der gleichen brutalen Intensität. Seine Hände griffen nach Leons Jeans, kämpften mit dem Knopf, dem Reißverschluss. Stoff gab nach. Er griff in Leons Unterhose, packte seinen schon halb steifen Schwanz, riss ihn heraus und drückte in einem schmerzhaften Griff zu.

Leon stöhnte in den Kuss, seine Hüften stießen nach vorn. Seine eigenen Hände rissen an Alex’ Gürtel, zogen die Hose und Boxershorts über seine Hüften hinunter. Keine Vorbereitung. Kein Gedanke an Schmiere oder Schmerz.

„So wie im Video“, keuchte Leon und drehte Alex brutal herum, drückte seine Oberkörper nach vorne über das Marmorwaschbecken. Die kalte Oberfläche traf Alex’ entblößten Bauch. „Total leer. Ein fucking Loch.“

Alex hörte das Geräusch von Leon spucken, einmal, zweimal, spürte die feuchte Wärme zwischen seinen Pobacken, bevor die Hand wegzog. Dann spürte er den Druck von Leons Kopf an seinem Eingang. Nicht sanft. Ein forcieres, unbearbeitetes Vordringen.

Es brannte. Ein scharfer, zerreißender Schmerz, als das Gewebe nachgab. Alex schrie auf, sein Schädel schlug gegen den Spiegel. Seine Arme krallten sich um die kalten Porzellanseiten des Beckens.

Leon drang tiefer ein, ein vollständiger, gewaltsamer Stoß, der Alex’ Körper durchschüttelte. Er blieb einen Moment stecken, völlig eingeschlossen von der krampfhaft engen, trockenen Wärme. Ein gutturales Keuchen entrang sich seiner Brust.

„So, du Hurensohn“, würgte Leon. „So war’s doch, oder? Nichts sagen. Nur nehmen.“

Er begann zu stoßen. Kurze, harte Stöße ohne Rhythmus, jeder ein einzelner Akt der Verletzung. Alex spürte, wie sich sein Körper gewaltsam anpasste, der Schmerz vermischte sich mit einem übersetzten, elektrischen Signal von Reizung. Sein eigener Schwanz war hart, gequetscht gegen das Porzellan unter ihm.

Leon griff nach vorne, umfasste Alex’ Schwanz mit einer schmierigen, spitznassen Hand. Er wichste ihn im gleichen abgehackten Takt, wie er in ihn hineinstieß. Die Reibung war fast zu viel, ein raues, primitives Gleiten.

„Er sieht uns jetzt“, keuchte Leon, seine Stimme zerrissen vom Einsatz. „In seinem Kopf. Er sieht, wie ich dich ficke. Er hört es. Das ist es, was wir ihm geben. Nicht Verhandlung. Das hier.“

Sein Tempo wurde heftiger, unkontrollierter. Sein Griff um Alex’ Schwanz wurde fordernder. Der Marmor unter ihnen war mit Schweiß und Spucke verschmiert. Der Geruch von Sex und Blut und Schmerz erfüllte den kleinen Raum.

Alex’ Orgasmus baute sich eine widerwillige, tückische Welle aus der Tiefe seines Bauches auf, angetrieben von der puren, rohen physikalischen Reibung und dem psychischen Knall der Demütigung. Frommhold draußen. Die Videos. Das alles verschmolz zu einem einzigen weißen Punkt.

„Ich... ich komm...“, stieß er hervor, seine Stimme eine fremde, gequälte Krähe.

„Komm“, befahl Leon, ein letzter, brutaler Stoß, der sie beide auf dem Beckenrand zum Wackeln brachte. „Komm, du leeres Stück Scheiße. Zeig es ihm.“

Die Welle brach. Alex’ Körper verkrampfte sich, als sein Sam in heißen Rucken über Leon Hand und auf das Porzellan spritzte. Das Zucken seines Inneren zog Leon mit über die Kante.

Mit einem erstickten, tierischen Heulen kam Leon in ihm. Alex spürte das pulsierende Erguss, heiss und fremd, als fülle es ihn von innen. Leon blieb in ihm stecken, zitternd, sein Gewicht auf Alex lastend.

Für lange Sekunden nur ihr keuchender Atem. Das Geräusch tropfenden Wassers. Der bohrende Schmerz.

Leon zog sich langsam aus ihm zurück. Ein schmerzhafter, nasser Abgang. Sie richteten sich auf, ihre Beine zitterten. Ohne ein Wort zogen sie ihre Hosen hoch. Alex sah im Spiegel sein eigenes Gesicht: weiß, verschwitzt, die Lippe blutig. Dahinter Leon, der sich den eigenen Schwanz mit einem Handtuch abwischte, das er vom Halter riss.

Es gab nichts zu sagen. Die Handlung war die Kommunikation gewesen.

Sie öffneten die Tür und traten zurück in die Bibliothek. Der Geruch, der ihnen folgte, war unverkennbar.

Frommhold hatte sich nicht bewegt. Sein Scotch-Glas war leer. Er betrachtete sie, ein aufmerksamer, kühler Zuschauer. „Ich nehme an, Sie haben sich gegen mein Angebot entschieden“, sagte er.

Leon ging zum Schreibtisch, nahm die beiden gefälschten Pässe. Er riss sie langsam, sehr sorgfältig, in zwei Hälften, dann noch einmal. Die Fetzen ließ er auf das polierte Holz rieseln.

„Wir behalten den Stick“, sagte Alex. Seine Stimme war wieder da, raffiniert durch die gerade erlebte Gewalt. „Und Sie tun, was wir sagen.“

Frommhold lehnte sich in seinem Sessel zurück. „Und das wäre?“

„Sie berufen eine Pressekonferenz ein“, sagte Leon. Er griff in seine Tasche und holte den Stick heraus. Er legte ihn mitten auf den zerrissenen Pass. Schwarzes Plastik auf cremefarbenem Papier.

„Sie erzählen alles. Von Krause. Von den Panthers. Von den Videos. Sie machen eine volle Aussage. Dann übergeben Sie den Stick den Rep

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